Beiträge

Der Wert von Non-Fokusgruppen im Innovationsmanagement

Vor mehreren Jahren bin ich über das Konzept der „Non-Fokusgruppen“ bei einer Recherche gestolpert. Ich glaube, es hat seine Wurzeln in der San Francisco Hippie Bewegung. Ich war auf der Suche nach einfachen Methoden, die es gerade Produktmanagern und Marketingverantwortlichen ermöglichen, andere Blickwinkel einzunehmen, vor allem radikal andere, um bestehende Produktfamilien substantiell weiter zu entwickeln. Weiterlesen

Clubs in London machen Wandel von Städten sichtbar

,

Wer hätte gedacht, dass der Wandel einer Stadt an seiner Clubszene, insbesondere an deren Locations, so einfach nachvollziehbar ist? Besonders schön sichtbar zeigt dieses Beispiel der Club Szene in London die Veränderungen. Die Untersuchung im nesta-Blog zeigt auch Visualsierungsmöglichkeiten der Stadtentwicklung und gibt m.E. Anregung zum Umgang mit Urbanisierung.

Weiterlesen

Circular Economy – Business Model Canvas mit einem Extra für die Zukunft

, ,
Business Model Canvas Circular Economy Ellen MacArthur

Der „Circular Design Guide“ der Ellen MacArthur Foundation ist ein Methodenbaukasten, dessen Ergebnisse auf eine umfassende Recycling buw. Kreislauf Wirtschaft abzielt (Circular Economy). Weiterlesen

Die 5h-Regel – wie 1h Lesen am Tag junge Unternehmer & Unternehmerinnen und ihre Teams weiterbringt

, ,

Entrepreneure, Gründer, Übernehmer in Familienunternehmer – kurz die junge Wirtschaft gerade in Baden-Württemberg hat viele Aufgaben auf der ToDo Liste. Oberste Priorität ist sicher das Erschliessen neuer Wachstumschancen für das Unternehmen. Bei aller Produktivität, wieviel Zeit bleibt da zum Lesen, zur Weiterbildung? Vor allem in einer Zeit, in der Video das Buch zurückdrängt? Nun, was Warren Buffet, Oprah und Bill Gates täglich schaffen, sollte auch für (junge) angehende Führungskräfte möglich sein: sich regelmäßig weiter zu bilden. In diesem INC-Artikel wird die „5-Hour Rule“ vorgestellt, nach der die oben genannten ihre kontinuierliche Weiterbildung leben. Kurz gesagt geht es darum jeden (Wochen-)Tag eine Stunde Zeit für’s Lesen zu reservieren. Pro Woche kommt man so auf 5 Stunden Lesen. Der Autor des INC-Artikels reduziert dabei das Thema nicht nur auf das „Lesen“ (eher individuell ausgerichtet) sondern bezieht explizit den Austausch mit anderen ein als legitime Vorgehensweise für die „5-Hour Rule“.

 

Die „5-Hour Rule“ für Teams
Die „5h-Regel“ ist gleichzeitig ein Auslöser für Veränderung in der Organisation, wenn alle diese drei Bereiche zusammentreffen. Folgendes einfaches Vorgehen führt dann zum Erfolg:

1 – Leseliste erstellen & gemeinsam lesen
Als junger Unternehmer oder Unternehmerin geht man mit gutem Beispiel voran und definiert seine Prioritäten und daraus die Leseliste mit mindestens vier Wochen Vorlauf. Diese Bücher liest man natürlich selbst auch. Aber der größere Effekt tritt erst dann ein, wenn man die Liste in seiner Organisation teilt und andere auffordert, mit zu lesen.

2 – Im Team reflektieren
Der Erfolg wird vor allem dann fassbar, wenn man sich die Zeit nimmt, mit dieser Gruppe seine Gedanken und Erkenntnisse aus dem Lesen zu reflektieren. Fokussiert gemacht, braucht es dazu nicht mehr als 30-60 Min. Es reicht ein fester Termin, z.B. Donnerstag spätnachmittags 17h.

3 – Experimentieren durch Umsetzen in Lean-Startup Manier
Ergebnisse aus der Reflexion sollten gleich umgesetzt werden. Das muss nicht immer das „große Ding“ sein. Langfristig zahlt es sich aus, wöchentlich bereits kleine Veränderungen z.B. in Prozessen zu machen oder in der Art, wie die Produktentwicklung betrieben wird. Einfach ausprobieren nach dem Lean-Startup Prinzip und daraus wieder lernen ist hier das beste Mittel, Ergebnisse aus dem Experimentieren zu generieren.

 

Bücher gedruckt oder digital?
Unter Lesern gibt es zudem heiße Diskussionen über das „beste“ Medium: lieber das gedruckte Buch oder das digitale eBook? Die Vertreter des gedruckten Buches sind nicht immer Traditionalisten. Mir geht es nicht um die Frage, ob „digital“ besser ist als „gedruckte“ Bücher – es gibt für beides gute Argumente. Ich sehe das eher pragmatisch: Meiner Meinung nach sind klassisch produzierte Bücher mit einem hohen Anteil an Schaubildern und Diagrammen gedruckt besser verständlich. Ansonsten ziehe ich aber das digitale Buch vor. Da viele Fachbücher auf Englisch erscheinen, ist mir zudem der Amazon Kindle lieber, der es auch möglich macht, Bücher im Browser zu lesen und damit, vor allem in Verbindung mit Evernote weiterverwertbar zu machen.

 

Los gehts!
Wer jetzt nach Inspiration sucht, hier eine Reihe von Bücherlisten als Startpunkt:

Sehr beliebt sind die Buchempfehlungen von Bill Gates. Er liest ein Fachbuch pro Woche und veröffentlicht die Liste online – hier geht es zu Bill Gates Bücherliste.

Amazon Gründer Jeff Bezos empfiehlt folgende Bücher:

Wenig überraschend, aber lesenswert vor allem für Gründer, die Leseliste des TUGZ – Transfer- und Gründerzentrums der Universität Magdeburg

Eine personalisierte Leseliste von Artikeln können Gründer hier zusammenstellen bei der „Startup Launch List

Meine eigene Auswahl habe ich hier zusammengestellt, der Einfachheit gleich auf den Apple iBook Store verlinkt für Leseproben. Klar, dass mein Titel „7+1 Innovation – von Wonder Bread, BMW i & Apple Newton lernen“ dazu gehört, der für Newsletter Abonnenten hier zum Download bereit steht.

Pour Your Heart Into It – Howard Schultz

Das Megatrend-Prinzip – Matthias Horx

Lean Startup – Eric Ries

7+1 Innovation – von Wonder Bread, BMW i & Apple Newton lernen – Klaus Reichert

Business Model Generation – Alexander Osterwalder & Yves Pigneur

Value Proposition Design – Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, Greg Bernarda & Alan Smith

The Innovator’s Solution: Creating and Sustaining Successful Growth – Hörbuch – Clayton M. Christensen, Michael E. Raynor

Wo ist das Problem? – Emmanuel Sauvonnet & Markus Blatt

Tribes – Seth Godin

Anything You Want – Derek Sivers

The Brand Gap: Revised Edition – Marty Neumeier

The Third Wave – Steve Case

Zero to One – Peter Thiel & Blake Masters

The One Thing – Gary Keller

 

(aktualisiert) Und nicht vergessen: die Vor-Auswahl der Leseliste ist wichtig:  das Leben ist zu kurz für ein schlechtes Buch. Wenn es absolut nicht mehr weitergeht, einfach das Buch weglegen und ein Neues anfangen. Weitere Tipps zum „Mehr Lesen“ sind hier zu finden.

 

Viel Spaß beim Lesen!

Kalender 2014 – Planerkalender Posterset im Großformat

, ,

Ziele in 2014 methodisch erreichen mit dem Planerkalender und eine einfache Jahresvorbereitungs-Methode lernen:

Prioritäten, Ziele und Projekte methodisch angehen, die rasch erlernbare Methode hilft Ihnen Schritt für Schritt beim Realisieren Ihrer Vorhaben über das Jahr hinweg. Die zugrundeliegende Methodik hilft Ihnen, Ihre Ziele zu planen, den Fortschritt im Auge zu behalten und gibt Ihnen schnell Feedback über den Jahresverlauf.

Mit dem großen Format haben Sie immer den Überblick, ideal auch für Nutzer elektronischer Kalender wie Outlook und Smartphones. Die Jahresvorbereitungsmethode ergänzt alle bestehenden Zeitmanagementmethoden wie David Allen’s Getting Things Done (GTD) um eine wichtige Komponente: den Überblick und die Einordnung der vielen einzelnen Aufgaben in ihren Kontext.

Der Kalender ist sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke gedacht. Er  ist nicht vergleichbar mit reinen Wandkalendern. Nutzen Sie ihn für Ihre Führungsaufgaben wie auch für Ihre persönliche Entwicklung, z.B. für die Planung einer Weiterbildung, die Marathonvorbereitung oder die Immobiliensuche. Idealerweise hängt er an der Tür; durch seinen praktischen Zuschnitt findet er auch an bereits vollen Wänden Platz. Durch das zweigeteilte Format kann der Kalender sowohl vertikal untereinander als auch horizontal nebeneinander aufgehängt werden.

Der Reichert Planerkalender wurde seit seiner ersten Auflage 2009 schon mehrere Tausend Mal kostenlos heruntergeladen und ist bei vielen Menschen als gedrucktes Poster im Einsatz. Er erscheint für 2013 in seiner vierten Auflage.

Planerkalender Posterset – gedruckt im Großformat

Der Planerkalender mit zusätzlichem Strategie- und Projektblatt und einer kurzen Anleitung ist in einer gedruckten Papierversion verfügbar.

Was ist in der Packung?

  • Blatt 1 und 2 (Planerkalender) zeigen je ein Halbjahr, (DIN A2)
  • Blatt 3 (Strategieblatt) führt mit einer einfachen Methodik übersichtlich zur Zielfindung, (DIN A2)
  • Blatt 4 (Projektblatt) zeigt Ihre Projekte in der Übersicht, (DIN A2)
  • Mappe zum Sammeln von Notizen&Bilder der Jahresvorbereitung
  • Kurzanleitung (DIN A4)

Bestellung Posterset

Das Jahresvorbereitungsset mit dem Planerkalender 2014 kostet 15 EUR (inkl. Mehrwertsteuer) und kann hier versandkostenfrei bestellt werden (ISBN 978-3-9813939-7-2).

Download/Preview

http://www.klausreichert.de/zeitmanagement

Kurzanleitung

Realisieren Sie übers Jahr Schritt für Schritt Ihre Ziele
Der Planerkalender mit seinem Strategie- und Projektblatt gibt Ihnen den Überblick, erinnert Sie an Ihre Prioritäten und unterstützt Sie bei der Ausrichtung auf Ihre Ziele und der Realisierung von Projekten über das Jahr hinweg. Er ist sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke gedacht. Nutzen Sie ihn für Ihre Führungsaufgaben wie auch für Ihre persönliche Entwicklung, z.B. für die Planung einer Weiterbildung, die Marathonvorbereitung oder die Immobiliensuche. Idealerweise hängt er an der Tür; durch seinen praktischen Zuschnitt findet er auch an bereits vollen Wänden Platz. Durch das zweigeteilte Format kann der Kalender sowohl vertikal untereinander als auch horizontal nebeneinander aufgehängt werden. Blatt 1 und 2 beinhalten jeweils ein Halbjahr. Blatt 3 ist das Strategieblatt zur methodischen Jahresstrategieplanung. Blatt 4 zeigt alle Projekte in der Übersicht durch Nutzung von Haftnotizen (extra erhältlich).

Übersicht
Die Vorbereitung und Planung eines Jahres ist ganz einfach: nachdem Sie mit dem Strategieblatt Ihre Ziele und Projekte für das kommende Jahr definiert haben, wählen Sie Ihr Jahresmotto und tragen es neben Ihren Prioritäten und Zielen auch auf dem Kalenderblatt ein. Ordnen Sie Ziele und Projekte den jeweiligen Quartalen und später den Monaten und Wochen zu. Sie machen so eine Grobplanung. Die Tageseinträge haben Platz für kurze Notizen. Sie können dort auch Urlaubstage und Geburtstage vermerken. Jeder Tag sollte zum Abschluss mit einem Smiley oder Ampelfarbe versehen werden, Projekte und Ziele werden zum Abschluss einfach “abgehakt”, um so ein einfaches Stimmungsbild ablesen zu können. Sie sehen auf einen Blick, wie „es läuft“. Ihre Projekte schreiben Sie einzeln auf Haftnotizen und kleben diese der Priorität nach auf das Projektblatt. Kombinieren Sie die Übersicht der Großformatposter mit Ihrem Lieblings-Aufgaben-Tool wie GTD, Outlook oder Things für Einzelaufgaben.

Das Strategieblatt hat drei wichtige Funktionen

  • Sammlung von Zielen und Projekten im Brainstorming
  • Bestimmung des Jahresmottos und eines oder mehrerer Bilder als Ergebnis der Sammlung
  • Freie Dokumentation des Jahresverlaufs mit Platz für Notizen und Bilder

Vorbereitung Ihrer Jahresplanung
Hängen Sie das Strategieblatt frühzeitig auf und verschaffen sich einen Überblick über den allgemeinen Jahresverlauf.

Erste Überlegungen bereits im Spätsommer
Beginnen Sie die Vorbereitung Ihres nächsten Jahres im Spätsommer durch erste Überlegungen in angenehmer Umgebung z.B. am Bodensee mit folgenden Fragen. Sammeln Sie Ihre Antworten als Stichworte auf dem Strategieblatt.

  • „Was ist mir wichtig?“
  • „Was will ich erreichen?“
  • „Was will und was muss ich nächstes Jahr tun?“

Reflektion Ihrer Sammlung
Nutzen Sie Zeit z.B. beim Pendeln zur Arbeit oder beim Sport, um über Ihre Prioritäten, Ziele und die resultierenden Projekte nachzudenken. Sprechen Sie Ihre Überlegungen aktiv mit Ihrem Partner/Partnerin und im Falle einer beruflichen Nutzung mit Ihren Kollegen ab. Bitten Sie diese, ebenfalls ihre Planungen mit Ihnen zu besprechen.

Ziele konkret ermitteln
Im Herbst nehmen Sie sich dann mehr Zeit: zwei halbe Tage werden Sie brauchen, um zu einer konkreten Vorstellung von Ihren Prioritäten und Zielen für das nächste Jahr zu kommen. Schreiben Sie auch diese in Stichworten auf das Strategieblatt. Hilfreich sind hier auch Haftnotizen, die leicht bewegt werden können. Gehen Sie dabei besonders auf notwendige Partner und Ressourcen ein. Haben Sie keine Angst, verdichten Sie einfach das Blatt mit Ihren Ideen. Korrigieren/radieren Sie bei Bedarf, bleiben Sie in Bewegung. Denken Sie daran, erst wenn Sie es in Worte fassen können, ist etwas greifbar.

Das Jahresmotto definieren
Geben Sie Ihrem Jahr ein Motto: drei Schlagworte oder einen Satz, der genügend Aussagekraft hat und Ihre Vorhaben für Sie und andere verständlich formuliert. Schreiben Sie es auch auf das Strategieblatt.

Das Jahresmotto visualisieren
Suchen Sie passende Bilder oder zeichnen selbst etwas, um Ihre Prioritäten und Ziele grafisch deutlich zu machen. Gerade in diesem Zusammenhang ist die Aussagekraft eines Bildes sehr wichtig. Benutzen Sie diese Bilder, z.B. auch auf dem Schreibtisch, auf Ihrem iPad.

Ihre Projekte: Prioritäten und Überblick
Nutzen Sie Standardhaftnotizen 76×76 mm zum Darstellen Ihrer Projekte. Sie bleiben so beweglich und können leicht die Projektübersicht verändern. Schreiben Sie mit einem Bleistift, ideal: der Staedtler Triplus. Sie finden ein Beispiel für die passende Beschriftung auf dem Strategieblatt, insbesondere den „Fortschrittsbalken“. So behalten Sie und andere schnell den Überblick auch über den individuellen Fortschritt. Ordnen Sie die Haftnotizen nach Priorität auf dem Blatt, bleiben Sie auch hier beweglich.

Übertragen der Ergebnisse auf den Kalender
Ihr Jahresmotto, Ihre Prioritäten und Ziele sowie die daraus resultierenden Projekte tragen Sie am besten mit einem weichen Bleistift in den Planerkalender ein. Bei Änderungen (und diese werden bestimmt kommen!), können Sie so leicht Anpassungen vornehmen, also gleich einen Radiergummi bereithalten.

Vorbereiten eines Quartals
Das Quartal ist die gröbste Sichtweise auf das Jahr. Verteilen Sie Ihre Ziele und Projekte gemäß Ihren Erwartungen und Erfahrungen über die Quartale. Nutzen Sie dazu die vorhandene Textzeile.

Vorbereitung eines Monates
Nehmen Sie sich mindestens quartalsweise gleich auch die Monate vor und verteilen Sie Projekte und Aufgaben. Nutzen Sie dafür die einzelnen Textzeilen im Kalender. Machen Sie idealerweise mit einem Vorlauf von drei Monaten eine grobe Einordnung der Projekte für die folgenden Monate. Sie können so am Einfachsten abschätzen, ob die Zeit reicht.

Vorbereitung einer Woche
Definieren Sie freitags den Fokus Ihrer Tätigkeit der Folgewoche und notieren Sie ihn auf dem Kalender. Idealerweise verteilen Sie schon Schwerpunkte und Aufgaben auf einzelne Tage.

Die Aufgaben eines Tages
Nutzen Sie gerade hier auf der Detailebene Ihr Lieblings-Aufgaben-Tool wie GTD (getting things done), sei es auf Papier oder digital, Outlook für Windows oder Programme wie Things für den Mac/iPhone/iPad. Wenn Sie Papier bevorzugen, probieren Sie den Tagesplaner, den wir als Download zur Verfügung stellen, um den Fokus eines Tages und die wichtigsten Aufgaben, Telefonate und Notizen nicht aus den Augen zu verlieren und zu archivieren.

Fortwährend Einträge korrigieren, um den Überblick zu behalten
Nicht immer klappt alles wie geplant. Passen Sie Ihre Einträge den Veränderungen an. Mit dem weichen Bleistift und einem geeigneten Radiergummi klappt das am besten.

Fortschritte darstellen
Je weiter Sie mit Ihren Überlegungen fortgeschritten sind, desto weiter verteilen Sie Ihre Projekte über das Jahr und ordnen sie den jeweiligen Quartalen und Wochen zu. Verwenden Sie Pfeile über Tage und Schraffuren über Wochen hinweg, um z.B. eine Projektdauer darzustellen. Wenn Sie eine Woche oder ein Projekt abgeschlossen haben, dann nutzen Sie das Kästchen, um „abzuhaken“ und damit den Fortschritt deutlich zu dokumentieren.

Auf einen Blick ein Stimmungsbild haben
Nutzen Sie die kleinen Kreise bei jedem Tag, um durch ein Smiley den Verlauf des Tages zu bewerten. Waren Sie zufrieden mit sich, mit dem Tag, mit dem Ergebnis Ihrer Planungen, dann setzen Sie ein lächelndes Gesicht ein. Jede Zwischenform bis hin zu „enttäuscht“ ist natürlich möglich. Alternativ können Sie auch „Ampelfarben“ nutzen: z.B. malen Sie den Kreis bei einem guten Tag „grün“ aus. Sie haben so ein schnelles Stimmungsbild und sehen sofort, wie „es läuft“.

Das Fazit gibt Ihnen nochmals Gelegenheit über das Jahr nachzudenken
Schließen Sie Ihr Jahr mit einem Fazit ab. Verdeutlichen Sie auf dem Planerkalender im letzten Quartal zuerst in wenigen Worten, dann in einem kompletten Satz den Verlauf „Ihres“ Jahres. Ein gutes Fazit hilft bei der Vorbereitung des Folgejahres.

Platz für Souvenirs: die Sammelmappe
Nutzen Sie die Mappe zum Sammeln wichtiger Notizen, Souvenirs und Bilder und bauen Sie über die Jahre hinweg ein kleines Archiv auf. Legen Sie in der Mappe auch den Planerkalender sowie das Strategie- und Projektblatt zum Jahresende ab.

Feedback
Senden Sie uns Anregungen und Lob an feedback@klausreichert.de

Weitere Tipps für die Nutzung Ihres Planerkalenders:

Mit Innovationen zu mehr Erfolg – die Reichert Innovationsstudie 2011/12

, , , ,

“Innovationen sind ein Bündnis mit der Zukunft.” – Der Weg heißt ständige Innovation.

Ob für Technologie-, Dienstleistungs- oder Telekommunikationsunternehmen: Innovationen sind von entscheidender Bedeutung für den Erfolg von Firmen. Sie fördern den technologischen Fortschritt, schaffen Wettbewerbsvorteile und führen so auch zu Umsatz- und Gewinnsteigerungen, die wiederum in neue Ideen investiert werden können. Doch um solche Ergebnisse zu erzielen, sind effektive Instrumente und Strategien notwendig. „Daher ist es wichtig, genau zu prüfen, ob die eigenen Investitionen in Innovation auch effektiv sind“, sagt der Unternehmensberater und Coach Dr. Klaus Reichert.

Weiterlesen

GTD mal anders erläutert sowie eine Kurzvorstellung von Mindmeister Online Mindmaps

David Allen’s „Getting Things Done“ GTD als einfache Methode des Selbstmanagement beschäftigt mich schon seit langem. In einem früheren Post habe ich die Methode kurz erläutert. Eine ganz andere Darstellung hat Sara Bocaneanu gewählt: eine Mindmap. Vielen wird diese Form der „Denkhilfe“ nicht neu sein. Wird Mindmapping doch von vielen als Kreativitätstechnik benutzt, um erstmal Ideen frei fließen zu lassen und dann im Anschluss zu sortieren und priorisieren.

Bewährte Mittel sind dabei Papier&Stift, Metaplanwände&Karten, sowie computerbasierte Tools. Mir sind letztere lieber, ist man alleine oder zu zweit unschlagbar schnell und kann man damit auch in einer Gruppe mit einem Beamer sehr schnell zu Ergebnissen kommen.
Weiterlesen