Beiträge

Video Innovationsmanagement als integrative Aufgabe aller im Unternehmen

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In diesem kurzen Video (9 Min.) stellt Prof. Deborah Dougherty die vier Grundprinzipen des Innovation Managements in innovativen Unternehmen aus ihrer Sicht dar. Sie betont dabei besonders die Integration der folgenden Bereiche:

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Wichtigste Aufgaben des Produkt Eigners – agile Entwicklung im Überblick

Der oder die Produkt Eigner/in hat drei wichtige Aufgaben:

  • Vision entwickeln
  • Passion verbreiten
  • Kommunikation zwischen allen Beteiligten

und muss die hohe Kunst des „Nein-sagens“ beherrschen.

Das Video von Henrik Kniberg zeigt die Zusammenhänge und gibt einen sehr guten Überblick über agile Entwicklung. Ein Thema, das im Softwarebereich gestartet ist und als Methode immer mehr in anderen Bereichen Anwendung findet.

Coolness hilft der Forschung

Die Lebenserfahrung und viele Studien zeigen: der wichtigste Antrieb für die meisten Menschen ist die Anerkennung. Bei der eigenen Gruppe, in der Familie, in der Firma, in den Medien. Der zweitwichtigste Antriebsgrund – und der hat was mit dem ersten zu tun – ist „Coolness“. Je cooler das Projekt, desto interessierter die Talente.

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Smart Inversion, ein fliegender Würfel von Festo

Festo hat mit „Smart Inversion“ ein neues Flugobjekt geschaffen und einen Preis ausgeschrieben, um Nutzungsmöglichkeiten zu finden: alle Details

Come&meet: Vortrag Innovationen im TV Markt

Am Freitag, den 27.5.2011 stellt Dr. Klaus Reichert auf dem Future Music Camp der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim in seinem Vortrag Innovationen am TV-Markt vor. Hier geht's zum Programm.

30 Kilometer LinkedIN – virtuelle Produkte greifbar

Ein E-Venture bietet naturgemäß nur wenig haptische Erlebnisse (abgesehen von der Berührung eines Computers, Smartphones oder Maus) und ist damit normalerweise nur schwer vorstellbar. Der Business Netzwerk Provider LinkedIN aus den USA, normalerweise auch nur „virtuell“ wahrnehmbar, hat seine Nutzerzahlen greifbar gemacht. In seinem Blog veröffentlicht die Firma eine Infografik mit Beispielen wieviel z.B. ihre 100 Millionen User wirklich sind. Spannenderweise würden alle Visitenkarten der Nutzer einen Turm von fast 30 km Höhe ergeben.

Abgesehen davon, dass es eine gut gemachte Infografik ist (könnten so nicht auch Management Dashboards aussehen?) macht dieser Beitrag eine Sache wirklich richtig: es verankert die relative Größe des Angebots auf eine sehr eindrückliche Art und Weise. Die Information wird emotionalisiert und ist damit leichter merkbar, und viel wichtiger, weiter verbreitbar.

Vortrag „Kein Produkt ist gern allein“ – Produktfamilien für mittelständische Unternehmen

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„In einer friedlichen Familie kommt das Glück von selber.“ Chin. Sprichwort.

Produkte dienen dem Kernziel eines Unternehmens und beziehen ihre Daseinsberechtigung aus einem nachgefragten Kundennutzen. Einzelne Produkte können in der Regel nicht alle vom Markt gefragten Funktionen beinhalten, aber einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen, wie beispielsweise Aspirin, Heinz Ketchup und Hilti Bohrmaschinen. Produktfamilien sind ein bewährtes Mittel, um weitere Kundenanforderungen, unterschiedliche Zielgruppen oder Märkte effizient abdecken zu können und zusätzliche Umsatzpotentiale zu erschliessen. Dabei ist eine Produktfamilie nicht auf haptische Produkte beschränkt. Gerade das Internet bringt eine Vielzahl von leicht skalierbaren Möglichkeiten, die nicht nur Großunternehmen sondern auch dem Mittelstand zur Verfügung stehen. Anhand von Beispielen betrachten wir exemplarische Produkte und deren Ausbau zu einer Familie. In einer Übung erstellen wir mit Hilfe einer Matrix die Kriterien für eine Produktfamilie ausgehend von einem Produktbeispiel. Eine Übersicht folgender Schritte leiten wir zum Abschluss ab. Der Vortrag ist ein Auszug aus dem Seminarprogramm von Dr. Klaus Reichert zu den Themen Innovations- und Produktmanagement, Strategie und Kreativitätstechniken. Klaus ist Unternehmensberater, Interim Manager und Coach in Überlingen und ist tätig für große und mittelständische Technologie- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Vortrag dauert ca. eine Stunde. Im Anschluss bleibt noch ausreichend Zeit auf Fragen einzugehen, oder konkrete Beispiele aus Unternehmen gemeinsam zu diskutieren.

Di., 08.02.2011 | 19:00 | Hotel Gasthof „Goldene Uhr“, Saarlandstr. 44, 88212 Ravensburg

Eine Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben.