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Smart Home – Wie eine App sogar Strom sexy machen kann

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Robert Llewellyn ist mit seiner Show „Fully Charged“ ein regelrechter Senkrechtstarter, was das Thema Elektromobilität angeht. Der Engländer hat über 200.000 Abonnenten für seinen Youtube Kanal, auf dem er regelmäßig unterhaltsam über Elektroautos berichtet. Wobei „berichtet“ den Ton nicht immer trifft, den er anschlägt, aber seine Popularität wird sicher getrieben von seinen Eigenheiten als Moderator.
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Ikea ebnet Smart Home den Weg

 

Ikea ebnet mit seiner TRADFRI Beleuchtung Smart Home auf ganz einfache Art den Weg. Die neuen LED Beleuchtungselemente integrieren sich technisch in alle Plattformen und erreichen mit diesem offenen Geschäftsmodell alle (potentiellen) Anwender dieser Systeme.

Dazu gehören

  • Zigbee
  • Apple Homekit
  • Google Home & Assistant
  • Alexa, Amazon Echo
  • bald Philips Hue durch ein Software Update

Weitere Erweiterungen sind über Software Updates möglich. Mit dieser offenen Vorgehensweise wählt Ikea den Weg des größten Marktes und der Vielfalt und tappt nicht in die Falle, geschlossene Systeme an der Lebensrealität der Verbraucher vorbei zu konzipieren. Ikea arbeitet auch an einer API.

Zudem wird durch die hohe Anzahl Besucher in den über 340 IKEA-Möbelhäusern das Thema Smart Home einer breiten Gruppe zugänglich gemacht.

Ein simpler, kleiner Anfang – mit möglicherweise großen Folgen für den Massenmarkt!

Und ja, natürlich gibt es eine App 🙂 aber sie ist nicht dringend notwendig zur Bedienung.

Weitere Informationen und Interview mit Björn Block, dem Leiter der Ikea Smart-Home-Abteilung bei Wired.

so geht Smart Home auch

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Smart Home ist einer dieser Trends, die zwar anstehen, in Deutschland aber erst langsam Fahrt aufnehmen. Dafür gibt es eine Vielzahl Gründe, z.B.:

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