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„Wer die Zukunft verpasst, für den wird sie nicht rosig sein. Um an der Spitze zu bleiben, wo sich viele deutsche Unternehmen heute befinden, braucht es ständige Anstrengungen. Und einen klaren Blick nach vorne. (..) Durch die laufenden technologischen Entwicklungen kann sich keiner mehr ausruhen. Viele Unternehmen versagen im Laufe der Zeit. Was machten die grundsätzlich falsch? „They usually miss the future“, antwortete Larry Page einmal auf diese Frage, sie verpassten schlicht und einfach die Zukunft.“

Andreas von Bechtolsheim, erster Google Investor

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Im Podcast zeigt Panera Bread/Au Bon Pain Gründer Ron Shaich wie er am Ball bleibt und sich und sein Unternehmen kontinuierlich neu erfunden hat. Er hat in den 1980er Jahren eine kleine Bäckereikette gekauft und sie auf 250 Geschäfte ausgebaut. Aus den gewandelten Kundenbedürfnissen, dem „fast casual food“ zwischen Fast Food und Restaurant, entstand „Panera Bread“ mit über 2.000 Läden und 5 Mrd. USD Umsatz.

„As CEO, I don’t focus on financial success. That’s a byproduct. Instead, I focus on competitive advantage: the thing that made people walk past 20 restaurants to get to ours. But you can’t just manufacture that. So I think about, How do I create an experience that is more enjoyable for customers? My job is to get this company ready for the future. It starts with observation and research: understanding what matters to people and what they will want five years from now. I did that with Panera Cares and with Panera 2.0.

Each innovation is like a rendering in my mind’s eye: I can see how the customer will relate to it, how the employees will feel about it, and how it will work financially. I paint a picture in my mind, and then we prototype it and develop it. Protecting discovery, understanding what matters, and painting pictures of the future-that’s how to be a successful CEO.“ (Quelle)

Panera Bread wurde 2017 von JAB Holding Company der Familie Reimann für ca. 7,5 Mrd. Dollar übernommen.

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Die große Frage für viele Technologien ist: „wann ist Zukunft?“. Gerne wird vage von der „Mobilität der Zukunft“, der „Stadt der Zukunft“, der „Arbeit der Zukunft“ gesprochen. Ein Ausdruck, der dem „damals“ in nichts nachsteht an Unbestimmtheit.

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Wir können alle stolz auf das sein, was wir gründen, was wir als Startup bewegen. Aber wer hat schon so ein Mission Statement wie Hugh Evans und Global Citizen?

„Our mission is to build a movement of 100M action-taking Global Citizens to help achieve our vision of ending extreme poverty by 2030.“

 

Im September 2017 waren wir mit TEDxBodensee, der unabhängig organisierten regionalen TED.com Konferenz, zu Gast beim Innovations- und Startupzentrum Startfeld in St. Gallen. Thema war „Liquid Borders“.

Als Redner waren dabei

Sie kommen alle aus der Bodenseeregion.

Hier geht es zur TEDxBodensee Playlist.

2017 war die fünfte TEDxBodensee Konferenz seit 2010.

In vielen Reden hören wir das Wort „Vision“ vor allem wenn es um Innovation geht. Als Berater und Coach für Smart Innovation fällt mir immer wieder auf, wie häufig man leere Worthülsen hört. Eine Vision kann nur inspirieren und leiten, wenn sie eine echte Bedeutung hat und ernsthaft gemeint ist – ohne die übliche Phrasendrescherei. Die stört nur.

Doch wie kommt man, auch als Startup oder KMU, zu einer starken Vision? Der erste Schritt ist die Bereitschaft dazu. Man braucht viel Offenheit und Energie, um eine Firmenvision zu erarbeiten, die genug Kraft entfalten kann. Ein Mittel dazu ist Visioning, ein Vorgehen, um die passenden Zukunftsbilder zu schaffen und die Orientierung für Entscheidungen zu finden.

Bereit für die Umsetzung? Hier geht es weiter zum Visioning.

Die Architektur der Zukunft nutzt den immer knapper werdenden Raum intelligent. Jette Hopp vom Architekturbüro Snøhetta stellt im Interview Gebäude vor, die Zielkonflikte lösen, öffentlichen Raum erweitern und Energie produzieren.

Quelle: Architektin Hopp von Snøhetta im Interview: Wie bauen wir die Zukunft?