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Warum sich Unternehmen heute wertebasiert und human aufstellen müssen – Lesetipp

Interview mit Dr.-Ing. Dagmar Dirzus, Geschäftsführerin der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA), VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. und Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl, Inhaberin des Lehrstuhls Innovations- und TechnologieManagement iTM am Karlsruher Institut für Technologie KIT und Leiterin des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe.

Quelle: Warum sich Unternehmen heute wertebasiert und human aufstellen müssen

Clubs in London machen Wandel von Städten sichtbar

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Wer hätte gedacht, dass der Wandel einer Stadt an seiner Clubszene, insbesondere an deren Locations, so einfach nachvollziehbar ist? Besonders schön sichtbar zeigt dieses Beispiel der Club Szene in London die Veränderungen. Die Untersuchung im nesta-Blog zeigt auch Visualsierungsmöglichkeiten der Stadtentwicklung und gibt m.E. Anregung zum Umgang mit Urbanisierung.

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Ergebnisse der Bodensee 2030 Studie

Die Studie Bodensee 2030 ging mit großem Aufwand folgenden Fragen nach:

  • Wo steht die Bodenseeregion im Jahr 2030?
  • Wie reagiert die Region auf die globalen Herausforderungen und Trends?
  • Wo liegt der grösste Handlungsbedarf, um langfristig ein attraktiver und erfolgreicher Standort zu sein?
  • Und wie sehen die Akteure aus der Region selbst die Zukunft?

Es haben sich rund 1’000 Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft  mit ihren Einschätzungen zur Zukunft der Region eingebracht. Beteiligt waren die Universität Liechtenstein, die Universität Konstanz, die Zeppelin Universität und die Universität St. Gallen. Hier ist der Download der Bodensee 2030 Studie (PDF) möglich.

Trends entdecken, visualisieren und kommunizieren mit Google Fusion Tables

Daten wollen entdeckt werden und können Geschichten erzählen. Und Daten können Trends sichtbar machen. Google hat dazu eine spannende Erweiterung seiner G Suite (bisher bekannt als „Google Apps“) parat.

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Google Earth Engine – Veränderungen der Umwelt aus dem All nachvollziehen

Zeitraffer Aufnahme des Aralsees aus dem Weltall betrachtet. Der Ausschnitt kann wie bei Google Maps verändert werden.

Change passiert, klar. Und mit Google Earth Engine kann man tatsächlich auch die Veränderungen seiner Umwelt ansehen. Die Google Earth Engine ist eine Tools-Plattform, mit der Entwickler eigene Anwendungen bauen können, um Landsat Satelliten Bilder z.B. in Zeitraffer zu nutzen. Diese werden schon seit 40 Jahren aufgezeichnet, so dass eine gewisse Zeitreihe erzeugt werden kann. So können Themen wie der Klimawandel, aber auch das Fortschreiten von Megatrends wie Urbanisierung nachvollzogen werden.

Google stellt die Daten unter einem spannenden Motto zur Verfügung: es geht mal wieder, wie bei TED, um „Welt retten“. Und gleichzeitig können unabhängige Entwickler, Forscher und Firmen ihre Produkte und Anwendungen darauf aufbauen.

Beispiele:

„Sie möchten die Welt verbessern. Wir möchten Ihnen dabei helfen:Google Earth Outreach stellt gemeinnützigen Organisationen das notwendige Wissen und die Ressourcen zur Verfügung, damit sie ihre Projekte in Google Earth und Google Maps für Hunderte Millionen von Menschen veranschaulichen können.“

Eine Einführung ist in diesem Video zu sehen. Hintergrundinformationen liefert dieses Video.

Ich bin schon sehr gespannt, welche Erkenntnisse, Startups und Produkte daraus entstehen.

Vortrag und Mentoring beim Startup Weekend Bodensee an der HTWG Konstanz

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Startup Weekend Konstanz

Im November werde ich wieder als Mentor beim Startup-Weekend, im Anschluss an den Gründertag Bodensee, der HTWG Konstanz dabei sein und vorher eine Einführung in Kreativitätstechniken und agile Konzepte geben.

Bei „Smart Planet“ – dem Innovation + Startup Weekend am Bodensee, haben nicht nur Studierende die Gelegenheit sich mit ihren Geschäftsideen intensiv zu beschäftigen. Zusammen mit Mentoren (ich betreue den Bereich „Open Space“), bilden sich Teams, die innerhalb von eineinhalb Tagen ihre Gründungsideen gemeinsam ausarbeiten und vorstellen. Als Teil der Vorbereitungen gehe ich im Vortrag am 17.11. an der Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) auf den Umgang mit Kreativität ein. Themen sind:
– Methodisch Ideen finden mit Kreativitätstechniken
– Das Multitool für Ideen & Organisation: Arbeiten mit Post-it
– Ideen austauschen und mit Wissen anreichern: geniale Teams kommen gemeinsam weiter

Direkt im Anschluss findet der Gründertag Bodensee mit dem Elevator Pitch BW ebenfalls in der HTWG statt. Gleich danach, am 18. und 19.11. startet das Startup Weekend in der HTWG. In der Gruppe „Open Space“ entwickeln wir Querschnittsthemen und werden dabei auch auf das Thema Megatrends als Ausgangspunkt für neue Ideen eingehen.

Ort: Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG)
Adresse: Brauneggerstr. 55, 78462 Konstanz

Details Vortrag
Termin: 17.11. 2016, 14h30 – 15h30
Raum: G147

Details Gründertag Bodensee
Termin: 17.11. 2016, 16h00 – 21h00
Raum: Mensa am Seerhein

Details Startup Weekend Bodensee
Termin: 18.11. 2016, 14h00 – 19.11., 17h30
Raum: G147 und G150
Die Teilnahme am Startup Weekend ist mit Anmeldung möglich.

Workshop Zukunftswerkstatt beim Kongress der Jungen Wirtschaft

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Beim Kongress der Jungen Wirtschaft werde ich am 21. Oktober 2016 in der Zukunftswerkstatt den Workshop „Innovation“ gestalten.

Worum gehts?
„What‘s next? Wachstumsfelder, Geschäftsmodelle und Produkte aus Megatrends entwickeln.“

Jede Branche erlebt tiefgreifende Umbrüche, „business as usual“ gibt es immer seltener. Die viel beschworene Digitalisierung ist nur ein Auslöser der Veränderungen, viele weitere Megatrends beeinflussen darüber hinaus die Zukunft unseres Geschäfts.

Im Workshop geht es um einen Überblick, wie aus Megatrends echte Wachstumschancen gefunden werden können und die Teilnehmenden entwickeln erste Ansätze für ihr Unternehmen.

Ich freue mich sehr über die Einladung und bin schon gespannt auf die Ergebnisse der jungen Unternehmer und Unternehmerinnen.

Weitere Informationen zum Kongress der Jungen Wirtschaft