Experimentieren mit neuen Ideen & informierte Entscheidungen treffen.

Seit einigen Monaten schreibe ich täglich, hauptsächlich in meinem Blog. Nach dem Innovatoren Motto „Create every day“ veröffentliche ich regelmäßig Artikel, bereite Vorträge vor, halte Workshops und entwerfe Konzepte für Bücher, Produkte und Firmen. das trainiert Kreativität und entwickelt Wissen. Das Ziel ist, dass am Ende des Tages etwas Neues entstanden ist. Warum?

Forschen, Lernen und Entwickeln

Ich kann neue Themen angehen und bestehende vertiefen. Mit jeder Recherche lerne ich dazu. Das trägt dazu bei, dass ich 25% meiner Zeit für FuE, Forschen, Lernen und Entwickeln, aufwende. 

Horizont Erweiterung

Die Beschäftigung mit neuen Themen öffnet meinen eigenen Horizont und erweitert meine Wahrnehmung der Welt. Alternativen werden deutlich.

Am Ball bleiben

Als neugieriger und interessierter Mensch bleibe ich am Ball bei neuen Entwicklungen. Auf dem „Stand der Technik“ und auch darüber hinaus. Und da sich dieser Stand der Technik ständig und ziemlich schnell verschiebt, bin ich immer mittendrin.

Weitergeben

Mit den Blogartikeln, Workshops, Vorträgen und Events wie der Ideenkonferenz TEDxBodensee gebe ich anderen Menschen etwas weiter, das sie bei ihrer Zukunftsgestaltung brauchen.

Wissensplattform

Es fällt besonders bei den Recherchen vieles an, das ich in meiner Wissensplattform sammle. Hier landen auch Ideen für neue Projekte und Produkte.

Und, ist es immer Gold?

Nein, natürlich entsteht nicht ständig Textgold oder etwas Bahnbrechendes. Aber es ist immer eine Erfahrung.

Vorteil für die Menschen, mit denen ich arbeite

Die Erkenntnisse aus dem täglichen Schaffen kommen den Menschen zu Gute, mit denen ich arbeite. So sind Informationen, Methoden, Ideen aktuell und frisch. Das gehört zu meinem Anspruch als Berater und Coach.

Es macht Freude und verbindet

Create every day bringt einem kreativen und offenen Menschen Freude und verbindet mit anderen Menschen über Themen und Interessen. Jede/r hat hier seine/ihre eigene Ausrichtung. Bei mir geht es um Innovation. Bei Ihnen vielleicht um Technik, Administration oder Kunst, Reales oder Digitales.

Probieren Sie es aus, es verändert das Leben und macht es reicher. Für Sie selbst und für andere.

Was kommt im nächsten Jahr? Ich werde immer nach meinen persönlichen Trends für 2019 gefragt.

Die kurze Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: „2019 Innovation in den Fokus rücken“

Dazu gehört für mich:

  • Umgehen mit Unsicherheit
  • Arbeiten mit Szenarien
  • Kontinuierliches und methodisches Verproben von Ideen
  • Gemeinsame Produkte aus dem Netzwerk
  • Exzellenz in der Leistungserbringung

Innovatoren ruhen sich nicht auf früheren Leistungen aus

Wir erleben, wieder mal in der Geschichte, einen beschleunigten Wandel unserer Lebenswelt. Die Gefahr, sich in den etablierten Industrieländern wie Deutschland auf Erreichtem auszuruhen, wird IMHO größer. Die Welt ist vernetzter denn je und digitale Angebote sind substantielle Treiber dieser Entwicklung. Plattformen übernehmen nach und nach vor allem die bisherigen direkten Beziehungen und tragen Mehrwerte bei. 2019 ist eine neue Gelegenheit, neugierig zu bleiben und Möglichkeiten zu finden, kontinuierlich und offen an neue Themen heran zu gehen und auf den Weg bringen.

Umgehen mit Unsicherheit

Mein persönlicher Favorit für Entscheider: Unternehmensplanung weiterhin auf fünf Jahre erstellen, aber mindestens alle zwei Jahre komplett in Frage stellen, besser jährlich. Bringt das Unsicherheit? Ja, in einer guten Weise. Je früher wir als Gesellschaft, als Unternehmen und als Beteiligte lernen, mit Unsicherheit umzugehen, ausserhalb unserer Komfortzone zu leben, umso besser werden wir anstehende Änderungen konstruktiv nutzen.
Arbeiten mit Szenarien Für die Gestaltung von Zukunft gibt es erst einmal kein „Richtig“ oder „Falsch“. Der Einstieg sind Szenarien, die verschiedene mögliche Verläufe skizzieren. Diese Skizzen werden im Prozess mit Daten, Beispielen, Ideen und Bildern angereichert und formen so ein Abbild einer möglichen Zukunft. Szenarien zuzulassen, hat den Vorteil, dass wir verschiedenen möglichen Entwicklungen Raum geben, uns nicht von vornherein von unserem begrenzten Wissen einschränken lassen und auf dem Weg meist zu erstaunlichen neuen Erkenntnissen kommen.

Kontinuierliches und methodisches Verproben von Ideen

Methodisch hört sich irgendwie langweilig und nach Labor an. Muss es aber nicht sein. Es gibt mittlerweile genug spannende Methodenbeispiele, häufig durch den Startup Bereich etabliert, die helfen, schrittweise vorzugehen. Beispielsweise Design Thinking und Lean Startup und eine Vielzahl von „Canvas“ Postern bringen Innovationsmethoden, die auch in etablierten Unternehmen gelebt werden können. Wichtig ist vor allem der Teil der Kontinuität. Das „Dranbleiben“ und Wiederholen ist nicht nur der Kern einer lernenden Organisation, sondern führt uns weg von Lethargie hin zu einem Mindset der kontinuierlichen Innovation. Stillstand wird vermieden. Hier hilft vor allem der für viele Firmen neu entstandene digitale Bereich: im Gegensatz zu „Hardware“ ist Software nie fertig und immer in der Weiterentwicklung. So treffen auch agile Methoden, ursprünglich aus dem Softwarebereich, auf etablierte Projektmanagement Ansätze aus dem Hardware Bereich, mit meist erstaunlichen Erkenntnissen für alle Beteiligten.

Gemeinsame Produkte aus dem Netzwerk

Keine Organisation kann alleine alle Aufgaben lösen. Alle Lösungen „aus einer Hand“ sind einfach unglaubwürdig. Die großen Autohersteller wie VW, Audi und Daimler haben das frühzeitig erkannt und lagern seit Jahrzehnten schon die Entwicklung und Produktion auch zentraler Einheiten aus. Oder kaufen sie, wie z.B. Motoren, auch zu von anderen Autoherstellern. Ein solches Vorgehen ist nicht nur großen OEMs vorbehalten. Auch mittelständische Unternehmen „können OEM“. Innovationen und Produkte aus einem Netzwerk sind gerade im Kontext der Digitalisierung sinnvoll, wo mindestens drei Welten, die der Hardware, z.B. Maschinenbau, auf die Welt der Software und der vernetzten Plattformen trifft.

Exzellenz in der Leistungserbringung

Bei all dem Verproben neuer Ideen, zusammen mit Kunden und Partnern, steht natürlich die exzellente Erbringung der eigenen Leistung für den Kunden im Vordergrund. Unsere Leistungen, Produkte und Dienstleistungen, sind, neben der Entwicklung der Organisation, der Fokus unserer Innovationsmaßnahmen. Hier brauchen wir in vielen Fällen Stabilität und Langlebigkeit. Aber vor allem Qualität in der Leistungserbringung. Das läßt nur scheinbar wenig Platz für Weiterentwicklung. In der Realität bietet gerade die Leistungserbringung die meisten Interaktionen mit den Kunden und Nutzern, was wiederum Chancen für Neues bedeuten.

2019 Innovation im Fokus

Ein sehr wichtiger Grund für Innovation in allen Bereichen ist der Umgang mit unserem Lebensraum und seinen Ressourcen. Die seit Jahrzehnten diskutierten Zeichen der Veränderung, z.B. Klimawandel und die „Grenzen des Wachstums“ sind keine Neuigkeit. Aber ihre Auswirkungen werden sichtbarer, erlebbarer. Lösungsansätze wie Circular Economy/Kreislaufwirtschaft, der Umbau unserer Energiewirtschaft und die Entwicklung vernetzter Mobilität sind vorhanden. Ebenso wie neue Denkansätze für den Konsum. Doch sie stecken noch zu sehr am Anfang und brauchen unsere Aufmerksamkeit, Ideen und Energie. Jedes Unternehmen kann hier tätig werden und sein Portfolio entsprechend ausrichten.

Wo führt all das hin? Hin zu einer enkeltauglichen Welt, in der wir selbst gerne leben und die wir gerne weitergeben an nachfolgende Generationen.

Hier eine Hilfe zur Zukunftsgestaltung, die ich anbiete.

Kann ein Unternehmen zu erfolgreich und gleichzeitig blind für Innovation sein? Natürlich. Interessant ist in diesem Zusammenhang, warum viele etablierte Unternehmen nicht sehen, was andere offensichtlich erkennen.

Bei Recherchen bin ich auf einen Artikel des GFK-Vereins gestossen, der das Thema im Zusammenhang mit Digitalisierung deutlich macht. Hier ein kurzer Auszug:

„Wie man Innovationsblindheit bekämpft

  • Überprüfen Sie die grundlegenden Annahmen Ihres Geschäftsmodells mit dem „Sicherlich-Alarm“
  • Vermeiden Sie einen “digitalen Cargo Kult” –  Marktrealität muss Vorrang vor dem schönen Schein haben
  • Nutzen Sie Design Thinking für schnelles Prototyping und eine offene Kultur des „schnellen Scheiterns“
  • Ändern Sie Ihre Entscheidungsabläufe, um rechtzeitig digitale Nachwuchskräfte anzuziehen“

Hier geht es zum vollständigen Artikel.

Das iPhone wird 2019 einen USB-C Stecker erhalten, dazu braucht es keine Glaskugel. Warum ist das wichtig? Standards! Es geht darum, dass entweder nur einer oder idealerweise alle Marktteilnehmer die Kontrolle über eine Technologie haben. Und so im Hardware-Bereich eine Chance für ökologische und finanzielle Nachhaltigkeit entsteht.

„Ein Standard ist ein öffentlich zugängliches technisches Dokument, das unter Beteiligung aller interessierter Parteien entwickelt wird und deren Zustimmung findet. Der Standard beruht auf Ergebnissen aus Wissenschaft und Technik und zielt darauf ab, das Gemeinwohl zu fördern.“

Wikipedia

iPad bereits mit USB-C

Das neue iPad (2018) ist das „beste iPad bisher“ 🙂 (man muss sich der unwiderlegbaren und etwas naiven Aussage des Herstellers anschliessen). Allerdings aus einem anderen Grund. Es geht mir hier nicht um den schlanken Rand oder die neuen Features. Es geht mir um den Stecker. Das neue iPad hat einen („kleinen“) USB-C Stecker. Wie an meinem Laptop. Und an eigentlich allen anderen neueren Smartphones und kleinen Laptops. Der USB-Standard Stecker ersetzt das proprietäre Format von Apple, den Lightning Stecker. Seit 2012 ist dieser im Einsatz bei iPhones und iPads und bei einer Menge Zubehör wie Ladestationen, Lautsprechern, Kopfhörern. Mit der damaligen Einführung des Lightning Steckers gab es natürlich auch die Ablösung des vorherigen, relativ sperrigen, Steckers, welcher wiederum in vielem Zubehör verwendet wurde. Zur Beruhigung hatte Apple damals seinen Partnern, den Zubehörlieferanten, zugesagt, dass sie Lightning mindestens sieben Jahre unterstützen werden. Und diese sieben Jahre sind jetzt um.

Geschäftsmodell Lightning

Aus der Geschäftsmodellsicht ist der Lightning Stecker gut gemacht: Hersteller, die Zubehör mit diesem Stecker anbieten wollen, müssen von Apple zertifiziert sein. Und zahlen dafür Lizenzgebühren. Die Echtheit wird durch einen kleinen Chip im Stecker erkannt, falsche Stecker werden vom Gerät ignoriert und sind damit weitgehend unbrauchbar. Das Anbieten von Apple Zubehör ist nur möglich, wenn man entsprechende Qualitätskriterien erfüllt. Mit der vollständigen Kontrolle über die Möglichkeiten der Technik wird, neben den Einnahmen für Apple, ein besseres Nutzererlebnis sichergestellt. Zudem war Apple zum Zeitpunkt der Lightning Einführung technisch seiner Zeit voraus. Win-Win. Nur leider etwas einsam.

Lightning als einsamer Apple Standard

Für die „Apple Mobilwelt“ ist damit ein Standard gesetzt, nicht aber für den Rest der Welt. Und auch nicht für die anderen Apple Geräte. Die Firma hat die Hoheit über die Möglichkeiten der Technologie und kann sie nach eigenem Fahrplan weiterentwickeln. Doch diese Welt ist relativ klein und abgekoppelt von den anderen Geräten in der Welt. Und auch abgekoppelt von den eigenen Laptops. Denn Zubehörteile wie Kopfhörer vom iPhone sind am Mac nicht nutzbar. Unpraktisch und auch ökologisch zweifelhaft. Ein Zustand, den wir in einer Übergangszeit erstmal wieder erleben werden. 

Vom Mehrwert der Standards

„Ein Standard ist eine vergleichsweise einheitliche oder vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist angewandte (oder zumindest angestrebte) Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber anderen Arten und Weisen durchgesetzt hat. In dieser Bedeutung ist der Begriff Standard insbesondere in den Bereichen Technik und Methodik üblich, in Bezug auf Menschenrechte, Lebensstandard oder Umweltschutz. Dabei findet der Begriff sowohl Verwendung zu allgemein anerkannter Zielsetzungen als auch bezüglich allgemein anerkannter Realisierungen.“

Wikipedia

Was sind einige Nachteile von Standards?

Auch Standards verändern sich. Doch das kann dauern. Es braucht einige Zeit, bis sich „die Welt“ verständigt hat. Ein einzelnes Unternehmen kann mit seinem eigenen Standard viel schneller agieren und neue Entwicklungen treiben. In der Welt der Standards erleben wir eher Evolution statt Disruption. Beispiel USB: der neue kleine, leistungsfähige und einfacher zu nutzende Typ C Stecker hat Jahre für die Entwicklung gebraucht. Der „klassische“ Typ A ist dafür mittlerweile sogar in Autos standardmäßig eingebaut und teilweise schon in Haussteckdosen integriert. Der Wikipedia Eintrag zu USB liest sich teilweise spannend wie ein Wirtschaftskrimi. 

Proprietäre Standards – ein lukratives Geschäftsmodell mit hohen Investitionen

Auch ein Standard ist meist proprietär, zumindest am Anfang. Die Entstehung von Standards hat etwas von dem „Survival of the fittest“ der Evolution. Denn ein Standard entsteht keineswegs aus dem Nichts. Er wird meist von einem Unternehmen getrieben, welches ein Konsortium um sich herum aufbaut. Wer dies erfolgreich macht, verdrängt die anderen Technologien in diesem Bereich und kann seine eigene Technologie durch Lizenzen für andere öffnen und substantielle Einnahmen generieren. Ein spannendes Geschäftsmodell. Allerdings sind gerade die Investitionen hoch, ebenso wie das Risiko des Scheiterns. Beispiele? Das Videoformat VHS verdrängte Betamax. Die Funkstandards LTE und WiMAX. Die Ladestecker für Elektromobilität. Standards können auch nationale Interessen widerspiegeln. Das wurde mir deutlich in meiner sehr kurzen Zeit mit dem DIN-Ausschuss Innovationsmanagement.

Was sind einige Mehrwerte eines Standards?

Die universelle Austauschbarkeit. Teile passen zusammen, weltweit. Eine M4-Mutter passt auf eine M4-Schraube.Eine Plattform als Ausgangspunkt für Innovationen: wenn der Stecker und die Ladetechnik schon da ist, brauche ich mir als Innovator keine Gedanken um diese Dinge zu machen und kann mich voll auf das neue Gerät oder Zubehör fokussieren.Nachhaltiger und praktischer: z.B. nur ein Ladegerät für alle Geräte. Ein Samsung Ladegerät kann mit einem Apple Gerät genutzt werden. Ganz praktisch dürfte es für viele Computer und Smartphone Nutzer besser werden: nur noch ein Verbindungs- und Ladekabel für alle Geräte. Zumindest im Computerbereich werden damit viele andere Kabel und Stecker abgelöst und eine weitgehende Wirkung in andere(?) Bereiche wie Fernseher erzielt und z.B. die HDMI-Kabel ersetzt. TV und Computer verschwimmen immer, vielleicht reicht das ja aus als Antrieb für den Wandel.

Open Source- oder Creative Commons-artige Lizenzierung von Standards

Meine Hoffnung ist, dass der neue USB Stecker als dann quasi Standard etwas Ruhe in die Vielfalt bringt, was auch ökologisch sinnvoll wäre. Denn gerade in dieser Übergangszeit werden viele Zubehörteile nach und nach ersetzt, fortschrittsgetriebener Elektroschrott entsteht.

Nehmen wir aber dieses eingangs genannte Ziel der Gemeinwohlförderung von Standards beim Wort, dann stellt sich die Frage, wie Standards anders entstehen und verbreitet werden können. Gerade am Anfang einer neuen Technologie braucht es Mutige, die Zeit, Energie und Geld investieren. Und ein solches Engagement muss auch belohnt werden. Etwas naiv angegangen, wäre ein Modell nach Open Source- oder Creative Commons geeignet, allerdings erweitert um Kompensation für alle Beteiligten, die den Standards entwickeln und weiterentwickeln. Firmen, die den Standard, wie z.B. einen Lade- und Datenstecker, integrieren, erhalten prozentual an ihrer Leistung ebenfalls Einnahmen aus den Lizenzzahlungen als Anreiz für die Implementierung. Das ist sicher als Vorschlag noch zu wenig durchdacht. Doch es könnte ein Weg sein, technologischen Fortschritt im Hardware Bereich ökologisch nachhaltiger zu gestalten.




Ein Klick und von überall her man hat man einen Dienst gestartet: das Internet bringt uns Services vielfältigster Art in kürzester Zeit. Die Beispiele können sehr schnell sehr speziell sein, zuerst kommen aber die großen Namen in den Sinn:

  • Google für das Auffinden von „allem“
  • Amazon für den Kauf von „allem“
  • Whatsapp für Chat, Kurznachrichten und Sprache
  • Youtube für Video
  • Facebook für den Austausch
  • eBay für Auktionen
  • Evernote für Notizen
  • Google Maps für Karten etc.

Die Microsoft Suchmaschine Bing braucht es nicht, so lange Google einen guten Job macht. Die weltweite Verfügbarkeit eines Online Dienstes bringt es mit sich, dass eigentlich nur ein Dienst ausreicht, für den jeweiligen Anwendungsbereich. Der Nutzen für den Einzelnen steigt meist mit der Größe des Netzwerkes. Das macht auch kommerziell Sinn. Der Anbieter hat damit idealerweise die Ressourcen, den Dienst ständig weiterzuentwickeln und die Technologie auf einem „state-of-the-art“ Zustand zu halten. Platt gesagt: in einer idealen Welt braucht es nur Google und nicht auch noch Bing.

Weil Konkurrenz aber das Geschäft belebt, hat natürlich auch „das Andere“ seinen Platz. Und „das Dritte“. Sowie „das Neue“, welches immer wieder auftaucht und zur passenden Zeit bereit steht, das Bestehende abzulösen.

Und schon schließt sich der Kreis der Innovation.



  • Akzeptieren, nicht Kleinreden
  • Bewusstsein herstellen
  • Vereinfachte Ökobilanz machen für Firma und die MA
  • Energie sparen
  • Rohstoffe sparen
  • Dienstwagenstruktur anpassen
  • Anstrengungen und Pläne kommunizieren bei den Mitarbeitenden, Partnern, im Netzwerk und bei den Kunden
  • Flugreisen reduzieren
  • Videokonferenz Software einsetzen
  • Ökobilanz ausbauen
  • Belohnungssystem für Einsparungen einführen
  • Bestehende Produkte und Dienstleistungen anpassen
  • Bei neuen Produkten CO2- und Rohstoffreduktion als Ziel
  • Bei Einkäufen das Thema bewerten
  • Über den Klimawandel reden
  • Als Chance begreifen



„der Bau von Luftschlössern kostet nichts“

Salvador Dalí

Luftschlösser im Neuland zu bauen kostet erstmal nichts. Bringt aber weiter. Wie der Zukunftstag.