1. Hat nicht nur gute Ideen, sondern verfolgt diese auch; entwickelt die Idee weiter, bis sie realisierbar ist.
  2. Arbeitet im Team zusammen mit Menschen, auf die er oder sie wirklich verlassen kann. Das Team erleichtert die Gründung und erhöht die Erfolgschancen wesentlich; tauscht sich aus, hilft sich gegenseitig auch bei „Durststrecken“.
  3. Bleibt dran, auch nach Rückschlägen; lässt sich nicht von Kritik verunsichern, sondern verfolgt weiter seine Ziele; hat den „Willen zum Erfolg“.
  4. Wenn etwas nicht klappt, dann sucht er oder sie Verbesserungs- bzw. Lösungsmöglichkeiten und Inspiration; geht dabei auch kreative „Umwege“ und denkt um die Ecke; ist selbstkritisch, sucht Beratung/Hilfe auch bei Mentoren und Coaches.
  5. Ist generell sowohl fachlich als auch unternehmerisch auf dem neuesten Stand und gut informiert; informiert sich über Richtlinien aber auch Förderungsmöglichkeiten; ist gebildet und besitzt sehr gute Fachkenntnisse; bildet sich ständig weiter.
  6. Nimmt teil an Stammtischen etc., um sich mit anderen Gründern über Herausforderungen/Chancen auszutauschen und sich gegenseitig mit Rat und Empfehlungen zu helfen.
  7. Investiert mit Bedacht und kalkuliert den Preis seiner Dienstleistungen/Produkte vor allem nicht zu niedrig und erhält dadurch Wertschätzung und Wertschöpfung.
  8. Ist aktiv und stürzt sich priorisiert auf die Arbeit.
  9. Nützt Social Media/Kommunikationsmittel/Messen um sein .Unternehmen/Produkte bekannt zu machen; kommuniziert sein Unternehmen so, wie er möchte, dass es auch andere tun.
  10. Feiert auch Etappensiege, ruht sich aber nicht auf kleinen Erfolgen aus; macht auch Pausen und achtet auf Gesundheit/Erholung für langfristige Leistung.

„Woran es hapert, sind die Inhalte des klassischen BWL-Studiums: Sie sind in erster Linie auf Großunternehmen und Mittelständler ausgerichtet … Ein klassisches BWL-Studium ist für angehende Gründer nicht erforderlich und bringt herzlich wenig. Es vermittelt zu wenig Praxiswissen, und es dreht sich zu sehr um vorhandene Strukturen.”

Ein Gründer blickt zurück: Interview im Spiegel →

Die Landung eines Lufthansa Airbus A380 in San Francisco aus dem Cockpit gefilmt, zeigt, wie präzise ein Miteinanderarbeiten sein kann. Es ist offensichtlich, wie wichtig Teamwork bei einem solchen Vorgang ist: klare Ansage, Wissen um die Schritte, Übung…

Wir feiern Geburtstag! Reichert Consulting GmbH wurde am 31. Mai 2002 gegründet.

Über 11 Jahre haben wir eine Menge bewegt, Ideen gehabt, vieles gesehen und gemacht. Manches wurde Realität, anderes liegt in der Schublade, anderes kommt noch. Wir haben dazu beigetragen, dass Unternehmen innovativer wurden, Menschen ihr Kreativitäts-Potential erkannt haben, Firmen neue Ziele entwickelt haben. Die Welt hat viel gesehen in diesen 11 Jahren. Hier eine kleine und vollkommen subjektive Auswahl. Auf weitere kreative Jahre.

Alle 11 Geburtstagsvideos:

Mehr erfahren: Methodisch von der Idee zum marktorientierten Produkt

In der Gegend: TEDxBodensee

Heute vor 166 Jahren wurde Thomas Alva Edison am 11. Februar 1847 geboren. Edison war Erfinder und Unternehmer. Wirklich erfolgreich gemacht hat ihn die Kombination von einzelnen Teilen zu einem Produktsystem. Zudem wurde schon früh in seiner Firma Forschung industriell betrieben (Menlo Park). Edison schaffte es früh, gute Partner für seine Vorhaben zu gewinnen und auf gemeinsame Ziele auszurichten. Er schaffte es, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die Kreativität förderte und ist damit Vorbild für die Forschungstätigkeiten von Unternehmen wie 3M und Google. Durch seine Ideen und sein Handeln wurden sehr viele Menschen sehr erfolgreich, ihm selbst wird nachgesagt, gerade in wirtschaftlichen Dingen zu wenig Interesse gezeigt zu haben. Sein Leben mit Aufs und Abs ist spannend zu lesen und hat auch Züge eines Wirtschaftskrimis. Schlussendlich entstanden ist der Riese General Electric auf Basis der Firmen, die Edison gegründet hat und für die er Erfinder und Aktionär blieb.

Es gibt eine Vielzahl von Zuschreibungen und Übersetzungen. Hier eine weitere: „strebe Einfachheit an“. Die KISS Methode oder das KISS Prinzip ist eine Erinnerung daran, dass mit steigender Komplexität auch die Risiken einer Lösung größer werden. Platt gesagt: komplexe Lösungen dauern meist lange in der Planung, sind aufwändig zu realisieren, involvieren zu viele Beteiligte, werden spät begonnen und enden mit Verzögerungen, manchmal gar nicht. Einfache Lösungen dagegen haben unter Umständen den Charme des Unfertigen, sie entsprechen aber vielmehr einer agilen Methodik, die tatsächlich Ergebnisse auf den Markt bringt und davon ausgeht, dass Verbesserungen immer möglich sind.