Experimente im Mobilitäts-Sektor: das “Bubble Car” auf zwei Rädern

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Bei der CES 2011 (Consumer Electric Show) wurde neben dem App für Elektoautos (siehe Blog-Artikel letzte Woche) und einigen anderen Innovationen auch das EN-V (Electric Networked Vecicle) von General Motors vorgestellt.

Der kleine Zweisitzer kann bis zu 40 Meilen pro Stunde erreichen und bewegt sich fast lautlos auf zwei (!) Rädern; um sein Gleichgewicht stets zu behalten, greift er dabei auf neuste Technologien zurück. Wegen seiner runden Form und seiner Klappenöffnung nach vorne wird er von einigen bereits liebevoll “Bubble Car” genannt oder mit Pac-Man verglichen. Noch einmal mehr an Science-Fiction erinnert fühlt man sich auch wenn man erfährt, dass da EN-V einen Automatik-Modus besitzt, bei dem sich der Fahrer zurücklehnen und das Steuer dem GPS-geleiteten Navigationssystem überlassen kann.

Auf dem Sektor der Mobilität wird derzeit viel experimentiert, um eine umweltverträgliche Form der Fortbewegung für die Zukunft zu finden. Ob das EN-V eine echte Alternative darstellen kann, wurde von einigen Kritikern allerdings bezweifelt, denn im echten Straßenverkehr dürfte das “Bubble Car” der Konfrontation mit großen Geländewagen beispielsweise kaum gewachsen sein; eine Probefahrt auf dem Teppich-Boden einer Hotel-Lobby lässt sich im Video bestaunen.

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