Smart Innovation Podcast Episode 50

In der 50. des Smart Innovation gehe ich auf das “Warum” des Podcasts ein, gebe einen kurzen Rückblick und verrate etwas über die neuen Episoden, die in den nächsten Wochen anstehen.

Dr. Klaus Reichert

Vielen Dank fürs Zuhören, fürs Mitmachen, fürs dabei sein bei den Live Aufnahmen, für die vielen Weiterempfehlungen und die Unterstützung.

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Transkript

Das Transkript wurde manuell erstellt.

Klaus Reichert: Hallo, Klaus Reichert hier, ich bin und Business-Coach und begleite Innovatoren beim Weiterdenken und Zukunft einfach machen, remote von aus.

Kaum zu glauben, aber der Smart-Innovation-Podcast hat schon 50 Episoden, Zeit für eine kurze Rückschau, bevor es mit neuen Gesprächen weitergeht. Und auch Zeit, Danke zu sagen, Danke fürs Zuhören, fürs Mitmachen, fürs Mitmachen bei den Live-Aufnahmen, für die vielen Weiterempfehlungen und die breite Unterstützung!

Ich finde, die Welt braucht Innovationen auf vielen Ebenen, vieles muss sich wandeln, Liebgewonnenes und Althergebrachtes ist heute schon von vorgestern und nicht mehr konservativ, sondern eher zerstörerisch. Große Themen wie Klimawandel sowie der Biodiversitätsverlust sind langfristige Innovationstreiber und neben den riesigen Herausforderungen bieten sie eben auch Chancen. Es macht ja keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken.

Im Gespräch mit Niels Feldmann vom KIT Karlsruhe, der regelmäßiger Gesprächspartner im Podcast ist, wurde mir deutlich, dass wir mit dem Podcast auf eine eigene Art an einem Werkzeugkasten für Innovatoren bauen. Mit den Episoden schaffen wir Bausteine, Puzzleteile, Mosaikstücke, wie auch immer man diese bezeichnen mag, denn ich glaube an die Kraft von unternehmerisch handelnden Menschen mit , die in agilen Organisationen kooperativ Mehrwerte für ihre Kunden schaffen und eine enkeltaugliche Welt dabei hinterlassen. Und ich versuche, mit Leidenschaft und hochwertigen Leistungen, Menschen und Unternehmen innovativer zu machen und sie zu inspirieren, die Welt zu verbessern und ganz handfest Methoden und Tools dazu zu liefern, um dies dann auch möglich zu machen.

Warum mache ich einen Podcast? Einen guten Podcast zu machen, ist ganz schön aufwendig. Zumindest so wie ich ihn mache, mit dem Fokus auf interessante Themen und Inhalte, anregende Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen, einer hohen Qualität.

Mir selbst gefällt schon lange das Medium, Radio und Audio haben etwas Intensives und sind gleichzeitig lange nicht so invasiv wie Video. Ein Podcast ergänzt das Leben der Hörenden, bringt Mehrwerte wie Entdeckungen, Wissen, Unterhaltung und Neues. Wobei ich mir bewusst bin, dass es auch andere Podcast-Formate gibt.

Das Tolle am Podcast-Format im Vergleich zum linearen Radio, ist das Abrufen nach dem eigenen Zeitplan und natürlich das wiederholen können von wichtigen Passagen, das vertieft den Lerneffekt. Und die Live-Aufnahme des Podcasts ermöglicht es, den Teilnehmenden Fragen zu stellen und vom Zuhören ins Machen zu kommen.

ist für meine eigene Arbeit sehr wichtig. Meine persönliche F&E-Quote beträgt circa 25 Prozent. Und aus einem Podcast ist es möglich, Menschen zu erleben, zu lernen, erste Schritte zu machen. Zu groß gedacht? Naja, Ziele muss man so setzen, dass sie auch über Herausforderungen antreiben, weiter zu wachsen.

Innovation hat viele Facetten. In der Rückschau auf die Episoden bin ich stolz auf die Vielfalt der Themen, der Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen. Menschen, die etwas Neues bewegen, die experimentieren, die aktiv an ihren Unternehmen, an ihren Produkten und auch an sich selbst arbeiten, die dabei Risiken eingehen. Die vielen Einzelthemen der 50 Episoden hier aufzuzeigen, würde zu weit führen, auf klausreichert.de/podcast sind alle aufgelistet und auf der Episodenwebseite verlinke ich eine kleine Auswahl, der Link ist in den Shownotes zu finden.

Was kommt Neues im Smart-Innovation-Podcast? Es geht ja um Innovation, , Verantwortung im Kontext des Klimawandels. So sind die nächsten Themen auch ein Abbild dieser Vielfalt, es geht um Bioökonomie, es geht um Elektromobilität auf dem Wasser. Ich unterhalte mich mit Kollegen, die ergänzende Themen haben wie ich. Es geht um 3D-Druck, die additive Fertigung, es geht um Sharing-Modelle im Wassersportbereich und wir werden uns über KI-basierte Methoden für Ingenieure unterhalten. Und in meinem englischen Innovatoren-Podcast, the 2pt5, sind spannende Gespräche am Horizont, unter anderem auch darüber, wie Ideen für sehr angefahrene Dinge entstehen können.

Es kommen also viele spannende Gesprächspartner mit ihren Themen, auf die ich mich schon sehr freue. Nochmals vielen Dank für die vielfältige Unterstützung! Sie weiterhin zu, sind Sie dabei, bei den Live-Aufnahmen, stellen Sie Ihre Fragen, reden Sie mit und machen etwas draus, viel Erfolg.

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