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Als ausgebildeter Architekt und heutiger Innovationsberater beschäftige ich mich natürlich schon seit Jahren mit Räumen, in denen Menschen sich entfalten können. Im Rahmen vom „New Work“ Megatrend und der zunehmenden Startup-Kultur ist das Thema zum Glück wieder auf der Tagesordnung. Ein passender Artikel, wie man auch ohne großen Aufwand einen kleinen Teil des Weges zurücklegen kann zum guten Raum zeigt diese Artikel auf:

„Library Rules: How to make an open office plan work – How to make an open-plan office work. Open-plan offices are generally distraction factories, but with some smart design choices, and cultural adjustments, you may be able to turn a lemon into lemonade.“

Gut finde ich, das das Übertragen eines Bereiches – der Bibliothek – auf einen anderen Bereich – dem gemeinsamen Büro. Einer bekannten Kreativitätstechnik folgend. weiterlesen

Sie möchten Ihre Organisation über die Räume innovativer machen? Sprechen Sie mich an bei Fragen.

Viele kennen den bekannten Spruch von Derrick. In diesem Vortrag vom KIT Karlsruhe zeigt die Abwandlung sehr intelligent eine neue Situation.

Mit autonomen Fahrzeugen – ohne Fahrer, denn aus Nutzersicht ist ja ein Taxi, Bus oder Straßenbahn und Zug auch autonom – verändern sich viele liebgewordene Gewohnheiten, oder drehen sich komplett um.

Was fangen Sie an, umzudenken?

„Wer die Zukunft verpasst, für den wird sie nicht rosig sein. Um an der Spitze zu bleiben, wo sich viele deutsche Unternehmen heute befinden, braucht es ständige Anstrengungen. Und einen klaren Blick nach vorne. (..) Durch die laufenden technologischen Entwicklungen kann sich keiner mehr ausruhen. Viele Unternehmen versagen im Laufe der Zeit. Was machten die grundsätzlich falsch? „They usually miss the future“, antwortete Larry Page einmal auf diese Frage, sie verpassten schlicht und einfach die Zukunft.“

Andreas von Bechtolsheim, erster Google Investor

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Im Podcast zeigt Panera Bread/Au Bon Pain Gründer Ron Shaich wie er am Ball bleibt und sich und sein Unternehmen kontinuierlich neu erfunden hat. Er hat in den 1980er Jahren eine kleine Bäckereikette gekauft und sie auf 250 Geschäfte ausgebaut. Aus den gewandelten Kundenbedürfnissen, dem „fast casual food“ zwischen Fast Food und Restaurant, entstand „Panera Bread“ mit über 2.000 Läden und 5 Mrd. USD Umsatz.

„As CEO, I don’t focus on financial success. That’s a byproduct. Instead, I focus on competitive advantage: the thing that made people walk past 20 restaurants to get to ours. But you can’t just manufacture that. So I think about, How do I create an experience that is more enjoyable for customers? My job is to get this company ready for the future. It starts with observation and research: understanding what matters to people and what they will want five years from now. I did that with Panera Cares and with Panera 2.0.

Each innovation is like a rendering in my mind’s eye: I can see how the customer will relate to it, how the employees will feel about it, and how it will work financially. I paint a picture in my mind, and then we prototype it and develop it. Protecting discovery, understanding what matters, and painting pictures of the future-that’s how to be a successful CEO.“ (Quelle)

Panera Bread wurde 2017 von JAB Holding Company der Familie Reimann für ca. 7,5 Mrd. Dollar übernommen.

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David Rubenstein ist einer meiner Lieblingsinterviewer. In diesem Video spricht er mit Tim Cook, dem CEO von Apple über dessen Aufgaben und Plänen für die Firma.

„Act like a #startup, deliver like a grown up“ – schönes Motto bei @BMW #automotive #innovation

 

 

„Nur durch Begeisterung läßt sich auf dieser Welt etwas zum Besseren wenden.“

Ein außergewöhnlicher Mitarbeiter des Flughafen Münchens, der ungenannt bleiben will