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„Naturkatastrophen häufen sich. Die Natur ist nicht mehr der stabile Hintergrund der verrückten menschlichen Welt, sondern wird selbst immer unberechenbarer. Doch der ökologisch überzeugte Mensch tut so, als könne er zu einem neuen Gleichgewicht finden, wenn er denn nur will. Kann er wirklich?“

Zum NZZ-Artikel: Das Raumschiff Erde schlingert

Die Schwäbische Zeitung aus Ravensburg hat ein ganz besonderes Format gewählt, um die Auswirkungen des Klimawandels im Südwesten zu beschreiben.

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Der Klimawandel bzw. seine Auswirkungen beschäftigt uns meines Erachtens noch viel zu wenig. Mit dem aktuell wieder gefallenen Ölpreis ist leider noch mehr der Druck aus der Diskussion genommen worden. Erstaunlicherweise gibt es sogar noch Menschen, die den Klimawandel komplett als Illusion darstellen.

Gut zu dieser Einstellung passt die Motivation der Autorin:

„Ich habe den Klimawandel länger geleugnet als mir lieb ist. Natürlich habe ich gewusst, dass es ihn gibt. Aber ich befasste mich nicht mit den Details. Das wissenschaftliche Drumherum war mir zu kompliziert.“

Das Thema ist kompliziert. Und auch nicht besonders erfreulich. Es ist in vielen Fällen auch nicht besonders einfach, aus dem Wissen um den Klimawandel konkrete Handlungen ab zu leiten, persönlich oder in Anpassungen des Geschäftsmodells des eigenen Unternehmens.

Ein neues Buch von Naomi Klein zum Klimawandel wurde gerade im Deutschlandfunk sehr empfohlen, hier das Audio des Beitrages:

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Wir feiern Geburtstag! Reichert Consulting GmbH wurde am 31. Mai 2002 gegründet.

Über 11 Jahre haben wir eine Menge bewegt, Ideen gehabt, vieles gesehen und gemacht. Manches wurde Realität, anderes liegt in der Schublade, anderes kommt noch. Wir haben dazu beigetragen, dass Unternehmen innovativer wurden, Menschen ihr Kreativitäts-Potential erkannt haben, Firmen neue Ziele entwickelt haben. Die Welt hat viel gesehen in diesen 11 Jahren. Hier eine kleine und vollkommen subjektive Auswahl. Auf weitere kreative Jahre.

Alle 11 Geburtstagsvideos:

Mehr erfahren: Green Innovation

Grüne Produkte und Services nehmen wachsenden Raum in den Portfolios vieler Unternehmen ein. Der Weg zu ökologisch nachhaltigen Produkten kann aber lang sein :)

Dank E-Mail und Internet Omnipräsenz von Webseiten und PDFs ist Drucken in vielen Fällen überflüssig geworden; trotzdem gibt es Ausnahmen. Wussten Sie, dass die Herstellung von Recyclingpapier CO2-Emissionen vermeidet und weitaus weniger Ressourcen verbraucht als Frischfaserpapier?

Ein Beispiel gefällig? Es sparen 3 Blatt Recyclingpapier so viel Energie wie für das Kochen einer Kanne Kaffee benötigt werden, 250 Blatt so viel Energie, dass Sie eine Energiesparlampe 50 Stunden betreiben können und 500 Blatt so viel Wasser, wie man für einen durchschnittlichen Waschgang benötigt. Ein gutes Auswahlkriterium für Recyclingpapier ist der “blaue Engel”.

Überzeugende Argumente, oder? Ob bei Druckerpapier oder Briefumschlägen – Recyclingpapier ist einfach eine gute Wahl.

China hat offiziell in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit die Nase vorne: Immerhin soll bis 2020 Chinas CO2-Ausstoß um bis zu 45% unter das Niveau von 2005 fallen und die erneuerbaren Energien im Energiemix 15% betragen, das ist das Ziel von Volkskongress und “Politischer Beratung des Chinesischen Volks”. Zum ersten Mal steht die Reduktion der Verschmutzung von Boden, Wasser und Luft auf der Agenda über dem wirtschaftlichen Wachstum. Denn schließlich ist der Raubbau an den Ressourcen zu schwerwiegenden Problemen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Chinas geworden.

Ganz im neuen chinesischen Zeitgeist präsentiert sich Herr “Geringe Kohlendioxidemission”, der eigentlich Chen Diban heißt und als engagierter Umweltaktivist sogar seinen Namen geändert hat. Der Müllmillionär betreibt öffentlichkeitswirksame Aktionen wie vegetarische Banketts oder die Anreise zu politischen Beratungen mit dem Fahrrad, um zu mehr ökologischer Verantwortung aufzurufen – ein vorkämpferischer Agent in grüner Mission.