Beiträge

Yvon Chouinard führt das hierzulande eher weniger bekannte Outdoorlabel „Patagonia“ aus dem kalifornischen Ventura. Yvon Chouinard ist ein echter Überzeugungstäter. Er hat die Firma nach eigenen Aussagen vor ca. 50 Jahren eher zufällig gegründet, weil er als Kletterer und Sportler ständig dachte, dass man das damals existierende Equipment verbessern muss. Im war wichtig, am Berg mit verläßlicher Ausrüstung von guter Qualität unterwegs zu sein. Und er hat Dinge als Unternehmer ständigin Frage gestellt. Sehr früh hat er zwei zentrale Themen entwickelt: eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmenskultur mit Mut zum Risiko und den Fokus auf hochwertige, reparierbare Erzeugnisse der Firma. Denn gerade am Berg lernt man, seinen Müll wieder mit zu nehmen, bzw. schon garnicht mit potentiellem Müll los zu gehen.

Der Podcast ist auf iTunes zu finden und hier direkt zu hören (ca. 27 Min.):

Als ausgebildeter Architekt und heutiger Innovationsberater beschäftige ich mich natürlich schon seit Jahren mit Räumen, in denen Menschen sich entfalten können. Im Rahmen vom „New Work“ Megatrend und der zunehmenden Startup-Kultur in Unternehmen ist das Thema zum Glück wieder auf der Tagesordnung.

Ein passender Artikel, wie man auch ohne großen Aufwand einen kleinen Teil des Weges zurücklegen kann zum guten Raum, zeigt dieser Artikel auf:

„Library Rules: How to make an open office plan work. Open-plan offices are generally distraction factories, but with some smart design choices, and cultural adjustments, you may be able to turn a lemon into lemonade.“

Gut finde ich, das Übertragen eines Bereiches – der Bibliothek – auf einen anderen Bereich – dem gemeinsamen Büro. Das Vorgehen ist ein zudem ein gutes Beispiel der Nutzung einer klassischer Kreativitätstechnik, der Analogietechnik.

Sie möchten Ihre Organisation über die Räume innovativer machen? Sprechen Sie mich an bei Fragen.

„Nur durch Begeisterung läßt sich auf dieser Welt etwas zum Besseren wenden.“

Ein außergewöhnlicher Mitarbeiter des Flughafen Münchens, der ungenannt bleiben will