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„Bootstrapping“ ist die große Alternative zur Finanzierung von Startups durch externe Partner wie Venture Capital Firmen. Und auch eine valide alternative Projektmethode für mittelständische Unternehmen zum Vordringen in neue Geschäftsfelder.
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„Erfolgreich gegründet: Was biete ich konkret an und warum kauft es jemand? – Produkt- und Dienstleistungssysteme im Unternehmenskern“ lautet der Titel meines aktuellen Vortrags am 31.1.2013 am TeleGIS Innovationscenter. Thema sind die Produkte des Unternehmens und deren Positionierung.

Die Produkte oder Dienstleistungen sind der Kern des neuen Unternehmens. Gründer sind einer Vielzahl von Fragen ausgesetzt gerade im Bereich des Produktmarketings: Was genau ist das Produkt? Warum sollte ein Kunde die Leistungen des Gründers/der Gründerin abnehmen? Vorgestellt werden Beispiele, Methoden und Tools für Geschäftsmodell, Proposition, Pricing.

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STUMPTOWN from Stumptown Coffee Roasters

Beispiel für gutes Branding: ein Werbevideo, das aber glaubwürdig die Begeisterung für die Sache, für das Produkt, rüberbringt.

Eine Besprechung der Biografie des Erfinders des Guerilla-Marketings, des Discountladens und ersten LOHAS der 1950er.

Zu sagen, „Gottlieb Duttweiler hat die Migros gegründet und aufgebaut“ ist die Untertreibung des Jahres, da sein Lebenswerk so umfassend ist, wie die Biographie zu seinem 50. Todestag von Curt Riess eindrücklich verdeutlicht. Neben einem Einblick in die Persönlichkeit und dem Schaffen dieses Mannes ist es auch gleichzeitig ein Lehrstück in neue Marketing- und Vertriebsmethoden im frühen 20. Jahrhundert und gibt einen Blick auf die Struktur des Schweizer Handels dieser Zeit. Im Rückblick wird aber auch ein Bild von einer Branche gezeigt, dem Einzelhandel, die zu kleinteilig war, die die Bedürfnisse der Kunden nicht mehr „bediente“, deren Konzept nicht mehr zur zunehmenden Warenvielfalt passte. Mit den immensen Umbrüchen des ersten Weltkrieges und den folgenden 20er Jahren kam auch der Zwang nach praktischen Verpackungen, günstigeren Preisen, die in einer durch Absprachen und Seilschaften geformten Welt des kleinen Einzel- und des mächtigen Großhandels natürlich auf Widerstand stieß. Kurzum, das Geschäftsmodell des Krämerladens hatte sich überlebt, den Akteuren war das nur noch nicht klar. Außer einem: Gottlieb Duttweiler. Er hatte Ideen, die ihm naturgemäß den Einzel- und den Großhandel zum Gegner machten, indem er den einen stark veränderte und den anderen ausschaltete.

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Und die Moral von der Geschicht‘: teile die Idee, sonst wird das nichts :)

http://ecorner.stanford.edu/authorMaterialInfo.html?mid=2877

Die wichtigen Fragen: dieses kurze Video erläutert in zwei Minuten das Konzept des „Business Model Canvas„.

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Unser diesjähriges Jahresprojekt ist die Organisation von TEDxBodensee zusammen mit Studierenden der Universität Konstanz. Wir laden dynamische Menschen, die sich gerne von guten Ideen und beeindruckenden Querdenkern inspirieren lassen ein, an unserem Non-Profit Event teilzunehmen. Eine gute Gelegenheit, um über besondere Ideen zu sprechen und die Zukunft zu formen.

Special: Interessierte können am Freitag 21.10. mit Spezialisten von ifm electronic in Tettnang zusammentreffen, um aus erster Hand zu erfahren, wie aus Ideen Produkte werden.

PS: Fan werden und auf dem Laufenden bleiben: www.facebook.com/TEDxBodensee