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Vor mehreren Jahren bin ich über das Konzept der „Non-Fokusgruppen“ bei einer Recherche gestolpert. Ich glaube, es hat seine Wurzeln in der San Francisco Hippie Bewegung. Ich war auf der Suche nach einfachen Methoden, die es gerade Produktmanagern und Marketingverantwortlichen ermöglichen, andere Blickwinkel einzunehmen, vor allem radikal andere, um bestehende Produktfamilien substantiell weiter zu entwickeln. Weiterlesen

Googlers brainstorming Innovation

Megatrends wie Urbanisierung, Digitalisierung und Mobilität bewegen uns – „business as usual“ ist vorbei. Große wie kleine Unternehmen sind gefordert, ihre Produkte, ihre Dienstleistungen und sogar ihre Geschäftsmodelle teilweise sogar radikal zu erneuern. Der Druck aus dem Markt lagert dabei nicht nur auf den Zulieferern, jedes Unternehmen ist betroffen und sucht neue Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterlesen

auf den Grund schauen Klarheit im Innovationsprozess und Vision

Auf den Grund schauen: definitiv eine der schwierigeren Aufgaben im Innovationsprozess von bestehenden Unternehmen. Besonders in Situationen, in denen das Unternehmen neue Leistungen finden muss aufgrund des Wandels. Das „klare Wasser“ von Startups ist schon lange nicht mehr vorhanden, da vielfach auf eine lange Geschichte zurückgeblickt werden kann. Das liefert zwar Bestandskunden, Legacy-Produkte und Material, auf das man als Zukunftsmanager aufbauen kann.

Aber es trübt auch das Bild auf den Grund bzw. die Basis des Unternehmens:

  • worauf steht der Erfolg,
  • was war die ursprüngliche Vision?

Wenn diese Punkte wieder bekannt sind, können darauf weitere Maßnahmen aufgesetzt werden. Z.B. das Aktualisieren der Unternehmensvision, das Finden von neuen Geschäftsfeldern und Geschäftsmodell Ideen.

Das Bild stammt übrigens von der interaktiven Website der Gewässerschutz Kommission des Bodensees.

Ein wirklich guter Einstieg in das Thema Megatrends ist die Megatrend Map des Zukunftsinstituts. Die Karte liefert einen Überblick und die „Megatrend Dokumentation“ die Details. Die Megatrend Karte in Form eines „Metro“ Lininennetzes macht auch gleich deutlich, dass die großen Veränderungen untereinander in Verbindung stehen.

Hier geht es zur Übersicht der Zukunftsinstitut Megatrend Dokumentation.

Die letztjährige Reichert-Innovationsstudie war mit über 100 Teilnehmenden ein voller Erfolg. Die Teilnahme an der diesjährigen Studie ist nun online möglich.

Ziel der Befragung ist die Ermittlung von Vergleichswerten für Kernelemente innovativer Firmen. Durch eine Segmentierung nach Unternehmensbereichen wie Geschäftsführung, Produktmanagement, FuE, Produktion entsteht ein differenziertes Bild. Das Ergebnis wird die nächste Auflage unserer Benchmarkstudie im Herbst sein, die praxisnahes Feedback und Vergleichszahlen für die Planung von Innovationsmaßnahmen und einen Trend zum Vorjahr liefern wird.

Die Beantwortung braucht maximal 10 Minuten. Dank der Strukturierung nach Unternehmensbereichen gibt es nie mehr als 15 Fragen.

Als Dankeschön verlosen wir unter allen interessierten Teilnehmenden bis zum 31. Juli 2012 ein Apple iPad, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Die Umfrage ist abgeschlossen. Ergebnisse werden im Herbst vorgestellt. Bleiben Sie auf dem Laufenden als Newsletter Abonnent.

Am Montag 9.5.16 hatte ich die Gelegenheit, mein Beratungskonzept vor mittelständischen Unternehmern in Heilbronn vorzustellen. Im Rahmen des SEFEX-Kick-off der Wirtschaftsförderung Heilbronn ging es im Bereich „Expansion“ um die Entwicklung von Produkten bei heutigen Lohnfertigern. Gerade in Baden-Württemberg mit seiner starken Ausrichtung an der Automobilindustrie sind eine große Anzahl Unternehmen ohne eigene Produkte und nur in einer Branche tätig, mit entsprechenden Auswirkungen bei Nachfrageschwankungen des Markets. Das Beratungskonzept Zukunftsmanagement für KMU soll gerade im Bereich „Expansion“ mittelständischen Unternehmen Prioritäten, Ideen und Roadmaps für neue Geschäftsfelder und umsetzbare Projekte liefern.

Tesco/Home plus erleichtert mit Smartphones das Einkaufen in Korea

Mehr Freizeit und weniger Aufwand zum Einkaufen von Produkten des täglichen Bedarfs. Ein Versprechen, das Tesco/Home plus in Korea eingelöst hat mit einer Kampagne in U-Bahnhöfen. Pendler konnten via QR-Code Produkte von einem Plakat bestellen, das genauso aussah, wie ein Supermarktkühlregal. Die Bestellung wurde dann direkt nach Hause geliefert. Marktstudien hatten ergeben, dass viel arbeitende Menschen in Korea gerade nicht in Supermärkten einkaufen wollten. Die Aktion brachte mehr registrierte Online Shopper und erhöhte Umsätze.