Zukunftsforschung bei VW – Nutzung von Trendradar

Der „Spiegel“ gibt am 8.1.18 einen kurzen Einblick in die […]

Trendradar Klaus Reichert

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Der „Spiegel“ gibt am 8.1.18 einen kurzen Einblick in die Zukunftsforschung von VW. Hier ein Auszug. Besonders interessant der letzte Satz des Interviews.

„SPIEGEL ONLINE: Woher beziehen Sie Ihre Einschätzungen? Das ist ja nicht die Glaskugel.

Müller-Pietralla: Unsere Zukunftsforschung ist in erster Linie wissenschaftliche Arbeit. Für den aktuellen Trendreport 2017 bis 2035 der Volkswagen Konzernforschung haben wir 1.860 Studien auf zukunftsrelevante Themen, Annahmen und Hinweise gescannt. Danach treffen wir eine Auswahl nach Dringlichkeit, Zukunftsrelevanz und möglichem Erkenntnisvorsprung. Zudem haben wir uns mithilfe der Big-Data-basierten Intelligence-Plattform ein System aufgebaut, das Analysen der gesamten wissenschaftlichen Literatur der Welt mit mehr als 40 Millionen wissenschaftlichen Artikeln, 95 Millionen Patenten sowie täglich mehr als 90.000 aktuellen Nachrichten in Echtzeit ermöglicht.

SPIEGEL ONLINE: VW besitzt also eine gigantische Zukunftsmaschine. Wie wird diese bedient?

Müller-Pietralla: Auf der Grundlage von Algorithmen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz. Am Ende geht es darum, zusammenhängende Muster zu erkennen und die Dynamik von Trends sichtbar zu machen. Dazu brauchen wir Fachexperten aus unterschiedlichen Disziplinen der Konzernforschung. Die eigentliche Leistung steckt in der detaillierten Formulierung der Fragestellung, ihrer Übersetzung in ein digitales Modell und der notwendigen Programmierung der Algorithmen.“

Hier geht es zum kompletten Interview mit Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter der Abteilung für Zukunftsforschung und Trendtransfer bei Volkswagen.

Eine Vielzahl von Quellen beobachten, kommunizieren und als Ideenquelle nutzen? Hier geht’s zum Trendradar für den Mittelstand und Teams aus Konzernen.

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