Definition von Innovation – ein pragmatischer Versuch

Innovation zu definieren ist eine notwendige Herausforderung für jedes Unternehmen, um dem Begriff tatsächliche Wirkung zu geben und er nicht zur wirkungslosen Worthülse wird. In der Live Aufnahme des Smart Innovation Podcast mache ich einen pragmatischen Versuch der Definition.

Dr. Klaus Reichert
Klaus Reichert

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Ich bin unabhängiger Berater und Business Coach mit Herzblut und begleite Unternehmen auf dem Weg von der Vision zu Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg.

Immer wenn mehrere Menschen zusammenkommen, müssen wir eine gemeinsame Vorstellung von den Dingen entwickeln mit denen wir uns beschäftigen, damit wir dieselbe Vision und Glaubenssätze teilen. Damit wir aus diesen Vorstellungen, die wir zu einem Thema haben, tatsächlich auch Aktionen entwickeln können. Damit wir die Zeit und die Energie sinnvoll einsetzen, die wir haben. Und tatsächlich zu einem Ziel kommen und gemeinsam in dieselbe Richtung gehen.

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Transkript

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Intro: Immer, wenn mehrere Menschen zusammenkommen, müssen wir eine gemeinsame Vorstellung von den Dingen entwickeln, mit denen wir uns beschäftigen. Damit wir dieselbe Vision und Glaubenssätze teilen, damit wir aus diesen Vorstellungen, die wir haben zu einem Thema, tatsächlich auch Aktionen entwickeln können. Damit wir die Zeit sinnvoll einsetzen, die Energie sinnvoll einsetzen, die wir haben, um tatsächlich zu einem Ziel auch zu kommen und damit dann auch gemeinsam in dieselbe Richtung zu gehen. 

Willkommen beim Smart Innovation Podcast! Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin Unternehmensberater und Business Coach für Innovation. Von Baden-Württemberg aus begleite ich zukunftsorientierte Unternehmer und Unternehmerinnen sowie ihre Teams remote. Im Smart Innovation Podcast spreche ich mit engagierten und kreativen Menschen über Innovationen, über Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung, gerade im Kontext des Klimawandels. Es geht um innovative, agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie, sowie den passenden Vorgehensweisen Neues auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte und digitale Dienstleistungen. Bei den Live-Aufnahmen haben die Teilnehmenden Gelegenheit sich einzubringen, Fragen zu stellen und mitzureden. Neue Episoden erscheinen dann zum Wochenende. Die aktuellen Termine und alle bisherigen Folgen sind auf klausreichert.de/podcast. In jeder Folge gibt es ein kurzzeitig verfügbares Angebot. So wird Innovation für die Teilnehmenden lebendig und gleich umsetzbar. Der direkte Link zur Episode ist in den Shownotes. Dort gibt es auch weiterführende Informationen, Videos und ein Transkript. 

Im Normalfall haben wir einen Gast hier bei den Live-Aufnahmen, mit dem wir uns gemeinsam unterhalten. Zum Beginn des Podcasts erschien es mir aber auch wichtig, das Thema Innovation zu definieren. Was ist Innovation? Eine sicher große Frage, die ich mir da gerade stelle. Und die Frage ist: Muss ich das eigentlich überhaupt definieren? Ist das vielleicht nur ein Modewort oder eine Worthülse, die uns beschäftigt und die vielleicht eigentlich gar keine Bedeutung mehr hat? 

Wenn man Innovation bei Google sucht, dann findet man sehr, sehr, sehr, sehr viele Ergebnisse und es entsteht tatsächlich auch der Eindruck, dass das Wort zum Teil inflationär gebraucht wird. Ist es deswegen nur ein Modewort, eine leere Worthülse? Ich glaube nicht. In gewisser Weise ist es natürlich eine zeitlose Mode geworden, und das finde ich persönlich auch gut so. Denn gerade in einer Zeit, in der es einen schnellen Wandel gibt in vielen, vielen Bereichen, ist es notwendig, dass wir wissen, wie wir umgehen müssen mit diesem Wandel, wie wir umgehen müssen mit den Veränderungen, wie wir aktiv etwas daraus machen, wie wir aktiv Neues entwerfen und gestalten. Und das ist ein ganz, ganz zentrales Thema für mich im Bereich Innovation. Zum Start des Podcasts dachte ich mir: Es ist eine gute Idee, das Wort Innovation, das Thema Innovation zu definieren. Denn es ist für jedes Unternehmen eine ständige Herausforderung, um den Begriff mit Leben zu füllen, um ihm tatsächliche Wirkung dann auch zu geben. Denn, wenn wir nicht darüber sprechen, was wir unter den Begriffen, die wir benutzen, gemeinsam verstehen, ist das Potenzial des Aneinander-Vorbeiredens riesig. Und gerade in einem so offenen und breitangelegten Thema wie Innovation passiert es dann sehr schnell, dass wir von Äpfeln und Birnen sprechen und aneinander vorbeisprechen im Unternehmen und vergessen, was wir eigentlich damit erreichen könnten, wenn wir im selben Boot wären. So passiert es immer wieder, dass Innovation eben nicht geschieht, nur weil die Definition des Wortes in der Organisation nicht eindeutig ist und für alle gleich geklärt ist. Das Thema ist für mich so wichtig, dass es zu einem Podcast über Innovationen auch dazugehört. 

Immer, wenn mehrere Menschen zusammenkommen, müssen wir eine gemeinsame Vorstellung von den Dingen entwickeln, mit denen wir uns beschäftigen. Damit wir dieselbe Vision und Glaubenssätze teilen, damit wir aus diesen Vorstellungen, die wir haben zu einem Thema, tatsächlich auch Aktionen entwickeln können. Damit wir die Zeit sinnvoll einsetzen, die Energie sinnvoll einsetzen, die wir haben, um tatsächlich zu einem Ziel auch zu kommen und damit dann auch gemeinsam in dieselbe Richtung zu gehen. Ich selbst bin kein Wissenschaftler und werde auch nicht die gesamte Historie der Innovationsforschung durcharbeiten in dieser Episode. Ich versuche daher, einen pragmatischen Versuch der Definition zu machen. Schauen wir einfach auf das Wort, dann sehen wir, dass Innovation weiblich ist: Die Innovation, sagt der Duden. Herkunft ist aus dem Spätlateinischen, bedeutet Erneuerung, Veränderung oder innovare, erneuern, verändern, etwas Neues machen. Und hat auch den Kern, den lateinischen Kern novus, neu, mit drin. Wenn wir dann ein bisschen weiterschauen nach Definitionen, dann kommen wir sehr schnell zu einem Punkt, wo wir Worte finden wie geplante und kontrollierte Veränderung, Neuerung in einem sozialen System durch Anwendung neuer Ideen 

und Techniken. Oder in etwa sowas wie: Einführung von etwas Neuem, eine Neuerung, eine Reform. Was mir auch sehr gut gefällt, ist: die Realisierung. Realisierung einer neuartigen fortschrittlichen Lösung für ein bestimmtes Problem, besonders die Einführung eines neuen Produktes oder die Anwendung eines neuen Verfahrens. In diesem Satz steckt das Wort Realisierung schon drin. Es geht nicht darum, eine neue Idee, neue Ideen zu haben, die gar nicht in Richtung Umsetzung, in Richtung Realisierung tatsächlich geführt werden möchte. Das Thema Realisierung ist ein ganz, ganz zentrales Element von Innovation, nachdem wir viele Dinge vorher getan haben, um Sicherheit auf diesem Weg, Sicherheit bei der Realisierung für uns zu bekommen. Was ich auch spannend fand: Im Zusammenhang mit Pflanzen wird Innovation wohl auch für die jährliche Erneuerung eines Teiles des Sprosssystems verwendet. Und das finde ich, passt eigentlich auch ganz gut, wenn man sich überlegt, dass gerade auch im Innovationsmanagement es darum geht, dass man zumindest durch neues Wissen, durch Dazulernen, durch Trainings, durch Ergänzung des eigenen Betriebes, des eigenen Unternehmens, durch Externe, durch ein Netzwerk, es natürlich zu einer Erneuerung automatisch kommt des Wissens, der Sichtweisen, der Glaubenssätze der beteiligten Menschen. 

Synonyme von Innovation sind auch Neugestaltung, Neuordnung. Und da kommen wir dann schon so langsam in diesen Bereich rein, wo wir dann sagen: Mensch, Neuordnung, das hat doch jetzt auch was mit Systemen, mit strukturierten Vorgehensweisen, mit Ansätzen vielleicht auch zu tun. Weitere Synonyme, die ich gefunden habe, werde ich auf der Webseite zu dieser Episode dann auch veröffentlichen. Der Link zur Episoden-Webseite ist dann in den Shownotes zu finden. 

Was ich spannend finde, ist, dass erst in den 50er Jahren Innovation so richtig ein Thema zu sein scheint. Vorher hat die Menschheit gefunden, dann hat sie erfunden und dann methodisch gehandelt. Das Thema Innovation als etwas, was vorangetrieben werden muss, als etwas, das tatsächlich dann auch systematisch vielleicht gemacht wird, was einen bestimmten Antrieb auch hat, ist wohl erst in den 50er Jahren so richtig als Thema aufgekommen. Es gab zwar wohl schon Ansätze in den 30er Jahren Innovation zu beschreiben, da habe ich aber manchmal den Eindruck, dass die Vorstellung, die wir heute davon haben, schon sehr, sehr weit davon weg ist. Der Begriff aus den 50er Jahren hat sich dann weiterentwickelt, auch durch das Aufkommen von unglaublichem Wachstum, einem unglaublichen 

Wohlstandswachstum, Wirtschaftswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg für sehr große Teile der Welt. Das ging dann natürlich so weit, dass das immer wieder von der Wissenschaft begleitet wurde und so in den 80er und 90er Jahren sicher wieder einen großen Fortschritt gemacht hat. Wo dann auch so Themen wie Innovationsmanagement definiert wurden, institutionalisiert wurden, mit Theorien und Methoden unterschoben worden sind, so dass tatsächlich auch Innovationen besser im Unternehmen, in den Unternehmen verankert werden konnte. 

Wenn wir jetzt auf die landläufigen Innovationstypen schauen, dann sehen wir wahrscheinlich folgende Themen: Produktinnovationen, Dienstleistungsinnovationen, Prozessinnovationen, Geschäftsmodellinnovationen, Netzwerkinnovationen und ganz sicher auch gesellschaftliche Innovationen. Was wir hier gerade in der Liste auch erlebt haben, ist, dass wir von Technologien zu eher sozialen Themen gekommen sind, die sehr viel näher, für uns zumindest als Menschen, an den Themen Erneuerung, Wandel, Veränderungen dran sind. So dass wir in unserem Fall auch den Horizont im Grunde auch mit der Liste erweitert haben. Was für mich an der Stelle erst mal im Kern steckt, ist eine Produkt- beziehungsweise eine Dienstleistungsinnovation. Ich werde das jetzt gleichbehandeln. Für mich sind auch Dienstleistungen, Services, Produkte, Dinge, die man beschreiben, die man mit einem Titel versehen kann, mit einem Preis, die man im Grunde in einen Online-Shop auch einstellen könnte, ganz grob sind das Leistungsinnovationen. Und das ist sicher ein ganz zentraler Teil, mit dem wir uns beschäftigen, wenn wir von Innovationen sprechen. Gleichzeitig dürfen wir aber auch nicht vergessen, dass das Thema Prozessinnovationen gerade in produzierenden Unternehmen eine große Rolle spielt, um Qualitäten zu verbessern, Zeiten zu verbessern, die Effizienz zu verbessern. Und dieses Thema ist so ein bisschen ein eigenes Thema für sich wieder. Hat sehr, sehr viel mit dem Miteinander von Menschen zu tun, die miteinander arbeiten, die täglich miteinander zu tun haben. Dann haben wir Geschäftsmodellinnovationen. Geschäftsmodellinnovationen sind dann eher auf dieser Ebene angelegt, auf der wir geschäftsbezogene Dinge tatsächlich angehen können. Indem wir nicht technische oder auch nicht organisatorische Dinge bearbeiten, sondern tatsächlich Dinge erneuern, die auch aufgrund von großen Neuerungen von außen auf uns zukommen, als Chance auf uns zukommen, die wir dann aufgreifen können, um grundsätzliche Dinge im Unternehmen zu erneuern, vor allem in der Art und Weise, wie wir unser Geschäft erbringen. Ein klassisches Beispiel wäre hier der Übergang von einem Autoverkäufer zu einem Autofinanzierer, zu einem Autoverleiher. 

Gehen wir auf das Thema Netzwerkinnovation ein, das mir sehr, sehr wichtig ist. Müssen wir immer im Hinterkopf behalten, dass niemand alles allein machen kann. Das zeigt sich schon ganz klar bei den großen Autoherstellern zum Beispiel, die mit einer unendlich, fast unendlich erscheinbaren Vielzahl von Zulieferern, vielen großen und kleinen Partnern, es eben schaffen, dann ein Auto zu bauen, ein so komplexes Ding zu schaffen, auch zu warten natürlich, und dann im Nachgang auch wieder zu verwerten. Das sind so Dinge, die einer allein gar nicht kann. Das heißt, das Thema Netzwerkinnovationen ist für mich eigentlich eines der zentralen Themen, wenn es darum geht, vor allem auch aus einem Mittelstandsumfeld heraus größere Dinge zu leisten, die scheinbar gar nicht möglich sind, weil man, in Anführungszeichen, ja nur so ein „kleines“ Unternehmen ist. Ich glaube, da machen wir auch noch eine Extra-Episode dazu, denn da gibt es viele Ansätze, aber vor allem auch viel Unglauben fast noch, was es hier an Möglichkeiten tatsächlich auch gibt. Da fehlt manchmal dann auch fast der Glaube an die eigene Fähigkeit. 

Schlussendlich kommen wir zu gesellschaftlicher Innovation. Da bin ich jetzt überhaupt nicht der Fachmann. Da kann ich jetzt nicht wirklich viel dazu sagen. Da bewegen wir uns natürlich in dem Bereich auch Politik, in dem Bereich gesellschaftliches Miteinander. Das nimmt dann Dimensionen an, die wahrscheinlich auch nicht mehr ganz so leicht gestaltet werden können. Und wenn man auch vor allem sieht in unserer Gesellschaft in Deutschland, zum Teil ja auch gespalten ist bei vielen Themen. Wir sehen die Komplexität der gesellschaftlichen Innovation ganz sicher in den Bereichen der Komplexität auch von Meinungen in unserer Gesellschaft in Deutschland. 

Ich möchte keine allgemein abschließende Definition oder keine vollständige Definition des Themas für alle anderen machen. Für mich geht’s darum, das Thema so einzugrenzen, dass ich damit arbeiten kann. Mir geht’s darum, dass auch ein Unternehmen mit der Definition arbeiten kann. Das heißt, um das nochmal zu wiederholen: Wir haben aus meiner Sicht mit der Innovation eine Bezeichnung, die etwas mit technischem, sozialem und wirtschaftlichem Wandel zu tun haben, mit komplexen Neuerungen. Und ich habe jetzt hier das Gabler Wirtschaftslexikon zitiert. Für mich hat das immer etwas damit zu tun, dass wir mit unterschiedlichen Themen 

zu tun haben, die wir auch voneinander abgrenzen müssen, die wir definieren müssen für uns im Unternehmen, nämlich das Thema Produkt- und Dienstleistungsinnovation, das Thema Prozessinnovation, das Thema Geschäftsmodellinnovation, das Thema Netzwerkinnovation und das Thema gesellschaftliche Innovation. Es hört sich zwar so an, als ob wir als Unternehmen nur mit den ersten Teilen zu tun hätten, aber auch durch unsere Verantwortung, die wir als Unternehmer für unsere Gesellschaft haben, als Mitarbeitende, als Menschen, als Mitbürger unserer Gesellschaft haben, ist gerade dieses gesellschaftliche Innovationsthema eben nicht von der Hand zu weisen auch für Unternehmen. 

Diese Themen müssen wir ganz klar voneinander abgrenzen, wir dürfen nicht sie vermischen. Wir müssen für jedes dieser Themen tatsächlich auch Prozesse und Vorgehensweisen aufbauen, um sie methodisch angehen zu können. Denn sobald wir Methoden anwenden, kommen wir zu Ergebnissen. Und gerade unser Thema Erneuerung, Wandel, Veränderung, was essenziell ja in dem Begriff Innovation steckt, hat eine so große Dimension, dass wir natürlich nicht einfach nur in einem kurzen Zeitraum etwas erledigen, sondern dass wir uns immer auch darauf einstellen müssen, dass eben über einen längeren Zeitraum andauert, was immer wir tun, wenn wir uns mit dem Thema Innovation beschäftigen. Für mich ist es also immer ein Prozess mit vielen Bereichen und Schritten. Ich habe das für mich auch in einer speziellen Vorgehensweise – ich werde den Link dazu auf der Episoden-Webseite dann auch veröffentlichen – definiert, um der Vielzahl von Stichworten, die zu Innovation gehören, auch gerecht zu werden. Was wir jetzt eigentlich noch machen müssten, ist zu definieren, was ein innovatives Unternehmen ist, was das dann ausmacht? Aber ich dachte mir, da machen wir einfach auch noch mal eine Extra-Episode dazu. Und ich bin auch schon gespannt, was da dann für Fragen kommen, die wir hier mit einbringen können. 

Mit der kurzen Definition des Wortes Innovation versuche ich, eine Basis auch zu schaffen für weitere Gespräche, die wir im Rahmen des Podcasts führen werden. Und ich bin schon auch gespannt auf Ihre Vorstellungen, auf Ihre Definitionen, auf die Ergänzungen, die jetzt hier noch dazukommen. Wir haben sehr viele Möglichkeiten, diese Themen auf der Episoden-Webseite dann auch zu diskutieren, zu kommentieren. Schauen Sie es sich einfach an, der Link ist dann in den Shownotes. 

Das war ein bisschen ein schwieriges Thema. Ein Gespräch ist flüssiger, ein Gespräch geht leichter. Bis zum nächsten Mal! 

Das war der Smart Innovation Podcast. Er wurde mit einem interessierten Publikum live aufgenommen. Vielen Dank fürs Dabeisein und Zuhören! Diese Episode gibt es auch zum Lesen. Der direkte Link ist in den Shownotes. Noch kein Abonnent? Die Show ist überall zu finden, wo es Podcasts gibt. Weitere Informationen zum Podcast und meine Kontaktdaten sind bei klausreichert.de/podcast. Dort gibt es auch eine Übersicht der nächsten Liveaufnahme-Termine. Ich bin Klaus Reichert und das war der Smart Innovation Podcast.

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Mit dem Innovationscoaching begleite ich engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer dabei, ernsthaft eine nachhaltige Zukunft für ihr Unternehmen, seine Menschen & Leistungen zu entwerfen & umzusetzen – kreativ, gemeinsam, smart - Kontakt

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Unabhängiger, kreativer & konstruktiver Vision zu Innovation Coach / ex-Architekt/Pilot/Tech-Gründer / Calder/Giacometti/Technik-Museum Fan

Über 25 Jahre Erfahrung in der kreativen Innovationsberatung, bei digitalen und realen Innovationsprojekten. 89+ Projekte als Coach, Unternehmensberater, Beirat und Interim Manager in den Bereichen Telco, Technologie, Digital, Software, Produktion, Pharma, Bau. Beratene Unternehmen zwischen 228.000 und 1 MA. Praxisnahe & geförderte Leistungen für mittelständische Unternehmen.

Als Innovation Coach bin ich unabhängiger externer Gesprächspartner mit Impulsen und dem oftmals so wichtigen erfahrenen Blick von außen.