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Die Diskussionen rund um Zukunft der Arbeit, Arbeit 4.0, Home Office etc. haben sehr viel mit Bürotätigkeiten zu tun. Man kann viel über die Notwendigkeit und Funktionen eines Büros schreiben. Ich mache das jetzt mal ganz pragmatisch und zeige mein Büro oben im Bild. „Es ist aber kein Raum zu sehen“ werden Einige sagen. Ja. Denn ich habe zwar Räume, in denen ich arbeite. Ich sehe aber mein Büro immer genau dort, wo ich mich gerade aufhalte.

Zugegeben, es ist nicht viel Material. Und das Ministativ/Selfiestick für meine Coachings fehlt auf dem Bild. Ebenso, aus offensichtlichen Gründen, mein iPhone mit der Kamera. Als digitaler Nomade habe ich bereits in den 1990er Jahren gelernt, die Dinge um mich herum auf das Wesentliche zu reduzieren. Und so passt alles leicht in einen einfachen Rucksack. Selbst das Podcast Mikro und der Monitoring Kopfhörer haben noch Platz. Sowie ein guter Lautsprecher für Workshops.

Was fehlt auf dem Bild? Der Stromanschluss und der Internetzugang. Zum Glück ist beides mittlerweile „eh da“. Es fehlen zudem auf dem Bild die Menschen um mich herum.

Konzentrieren wir uns auf das Wesentliche. Und vergessen nicht, uns und unserer Mindset kontinuierlich zu hinterfragen.




Arbeit 4.0 Futurale Filmfestival Bodensee

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) startet Diskussionen zum Arbeiten 4.0 auch im Bodenseegebiet mit dem Filmfestival „Futurale“. In der Bodensee-Region findet das Festival in Konstanz, Friedrichshafen (Deutschland), Dornbirn (Österreich), Schaan (Liechtenstein), Schaffhausen und St. Gallen (Schweiz) statt. Los geht’s am 1. Dezember in Konstanz mit dem Film „Silicon Wadi“ einem Dokumentarfilm über das Startup Zentrum Israel. Weiter geht es mit Vorführungen unter anderem von „Mein wunderbarer Arbeitsplatz“, „Digitale Nomaden“ und „Deine Arbeit, Dein Leben“ bis zum 7. Dezember. Jede Vorführung findet in einem lokalen Kino statt und wird begleitet durch eine thematisch ergänzende Diskussion.

Das Filmfestival Futurale besuchte insgesamt 30 Städte in Deutschland und nun auch in Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Es ist Teil des Dialogprozesses Arbeiten 4.0 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Fachleute einlädt, ihre Ideen zur Gestaltung von Arbeit in der Zukunft einzubringen. Die Ergebnisse werden in einem Weißbuch zusammengefasst, welches das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Ende 2016 veröffentlichen wird.

Die Teilnahme ist kostenlos.