Roboter kennen wir normalerweise nur in der Produktion. Sie sind vor allem an schwierigen Stellen im Einsatz, schweissen Karosserien zusammen, lackieren Autos, übernehmen repetitive manuelle Aufgaben. Für die meisten von uns sind sie noch unsichtbar, ein Ding aus einer zukünftigen Welt. Und doch werden sie nach und nach präsenter in unserem Leben. Ein ganz praktisches Beispiel: die zunehmend verbreiteten Mähroboter im Garten.

In vielen Haushalten mit Kindern sind die beiden AI-Spieleroboter Cozmo und Vector verbreitet. Fischertechnik hat Roboter Anwendungen, Boston Dynamic stellt immer wieder spektakuläre akrobatische Roboter vor. Im Weltall wurde gerade Cimon getestet. Die Forschung arbeitet an Pflegerobotern, Startups an Begleitern für alleinlebende Menschen.

Ganz besonders beeindruckt mich aber immer noch die Roboter „Band“ des Neuseeländer Komponisten Nigel Stanford. Natürlich sind sie in diesem Musikvideo

eher althergebrachte Musikautomaten und machen Musik, die der Künstler auch gleich komplett digital erzeugen hätte können. Doch zeigt uns das Video auf eine beeindruckende Art und Weise, dass Roboter Aufgaben übernehmen können, die sonst nur Menschen vorbehalten sind.

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