Beiträge

„Aufgaben

  • Beratung weltweit führender Industrieunternehmen aus allen Branchen bei der Einführung von Ideen- und Innovationsmanagementsystemen sowie generell zu digitalen Innovationsthemen
  • Analyse, Konzeption und Implementierung neuer Lösungen im digitalen Innovationsmanagement
  • Entwicklung von Strategien
  • Analyse von Organisationsstrukturen und Prozessen
  • Erarbeitung von Optimierungskonzepte im Team
  • Umsetzung und Rollout
  • (Teil-) Projektleitung“

Zur Ausschreibung

Open Innovation NZZ

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ist schon seit längerer Zeit am Markt – die Erstausgabe war am 12. Januar 1780. Die NZZ am Sonntag gibt es noch nicht so lange (seit 2002), ist aber auch schon bei vielen Lesern zur Tradition geworden. Mit den neuen Möglichkeiten und Geschäftsmodell Bedrohungen des Internets geht die NZZ natürlich auch Online neue Wege und entwickelt sich laufend weiter. Dabei werden auch die Nutzer einbezogen mit dem Ideenportal der NZZ und zeigt so ein gutes Beispiel aud der Medienwelt.

Im Ideenportal können Nutzer ihre Ideen vorstellen, diskutieren und über die Ideen anderer abstimmen. Ein solches Vorgehen braucht natürlich den Willen zur Transparenz und viele Nutzer, die bereit sind, mitzumachen. Ausserdem eine konkrete Betreuung zur inhaltlichen Pflege und Moderation. Um die Teilnahme zu fördern, schaltet die NZZ Anzeigen auf der Website (siehe Bild). Durch eine aktive Pflege dieser Innovationscommunity und vor allem speziellen Maßnahmen kann die Teilnahme und damit auch Ergebnisse für das Unternehmen gesteigert werden, so dass das gesamte Ideenmanagement des Unternehmens davon profitiert.

In der Innovationsmanagement Fachliteratur liest man viel über das Bewerten von Ideen. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder das Wort des „Ideen-Trichters“ in Verbindung mit dem Ideenmanagement. Dahinter steckt ein einstufiges Reduktions-Modell, welches für sich betrachtet durchaus seine Funktion und Berechtigung hat. Ausgehend von einer einmaligen Aktion, z.B. einem Brainstorming, ist eine Reduzierung von der Vielzahl Ideen durch eine methodische Bewertung sehr sinnvoll und liefert Ergebnisse. Dieses Vorgehen ist aber nicht nachhaltig. Ein auf kontinuierliche Innovation ausgelegtes Innovationsmanagement-Modell wird immer einen mehrstufigen Ansatz der Ideenentwicklung haben. Dieser „Ideation“ Ansatz ist somit ein essentieller Bestandteil eines integrierten und nachhaltigen Innovationsmanagements.

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Das Sprichwort „von der Muse geküsst“ zeigt, dass sich Kreativität nicht einfach steuern lässt. „Große“ Ideen haben ihren eigenen Entstehungsprozess, „Ideen“ jedoch können methodisch erschlossen werden und haben vielfältigste Quellen. Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte mit hohem Innovationsdruck aus Marketing, Vertrieb, Konstruktion, Design und Controlling.

Worum geht es? In Kürze:

  1. Den Ideen-Trichter kreativ füllen..
  2. .. und pragmatische Tools kennenlernen.
  3. optional: Kurzurlaub im Klosterhotel am Bodensee

Informationen unter https://www.klausreichert.de