In Episode 157 des Smart Innovation Podcast geht es um den Bayer Vital InnoDay: einen Innovationsworkshop, der mehr war als Impulse, Post-its und Brainstorming und echte Auswirkungen bewirkte. In meinem Gespräch mit Markus Mundhenke, Caroline Blinn und Melanie Schüller erfahren Sie, wie aus rund 50 Impulsen sieben tragfähige Vorhaben wurden, warum ein klarer 90-Tage-Zyklus (OKR) die Umsetzung beschleunigt – und welche Rolle Transparenz, Ampelsystem und Management-Sponsoring spielen, damit Bottom-up-Innovation nicht im Tagesgeschäft verpufft. So entstand viel mehr über den Workshop hinaus. Pragmatische Methodik, Kommunikation, Verbindlichkeit und Management-Support haben aus Bottom-up-Energie eine Bewegung gestartet.
Echte Innovation scheitert in Konzernen oft an starren Hierarchien. In großen Organisationen bleibt das kreative Potenzial Einzelner oft im operativen Druck verborgen. Denn Innovation entsteht nicht durch Anordnung, sondern durch das Schaffen von Flächen und Vertrauen. Der Bayer Vital InnoDay schuf eine Plattform, auf der Bottom-up Innovation keine Floskel blieb, sondern in konkrete Projekte mit Reichweite mündete und die Unternehmenskultur belebt hat. Wenn Mitarbeitende erleben, dass ihre Ideen wirklich gewollt und unterstützt werden, wandelt sich die gesamte Organisation Schritt für Schritt.
Podcast hören & abonnieren
Die Episode ist ein ausführlicherer Blick auf den Innovationsworkshop und seine Auswirkungen, der die Erfahrungen der Teilnehmenden und die methodische Umsetzung in den Fokus rückt.
Insights & Erkenntnisse
Aufbauend auf die Erfahrung und Kreativität der Teilnehmenden
Für viele Teilnehmende war der Workshop eine außergewöhnliche Erfahrung, die weit über den Arbeitsalltag hinausging:
- Gefühl der Wertschätzung: Mitarbeitende empfanden es als Privileg, sich zwei Tage lang komplett aus dem Tagesgeschäft herauszuziehen, um ausschließlich an neuen Lösungen zu arbeiten.
- Abbau von Hierarchien: Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichsten Abteilungen – von der Medizin über das Marketing bis hin zur Gesundheitspolitik – und arbeiteten ohne hierarchische Hürden zusammen.
- Vom Unbekannten zum Partner: Viele kannten sich vorher nicht; der Workshop diente als Katalysator für eine abteilungsübergreifende Vernetzung, die das gegenseitige Vertrauen nachhaltig stärkte.
- Hohes Engagement: Die Energie im Raum wurde als „vibrant“ (lebendig) beschrieben; Gruppen arbeiteten bis zur letzten Sekunde mit hoher Eigenmotivation an ihren Präsentationen.
Methodik: Mit Startup-Spirit zum Erfolg
Ein Innovationsworkshop braucht mehr als nur Post-its. Er benötigt den richtigen Rahmen. Der Workshop nutzte einen Methodenmix aus gezielten Startup Methoden und Innovationscoaching, um Struktur in die Kreativität zu bringen:
- Freiraum: Der Workshop war ergebnisoffen gestaltet – jede Idee von Prozessoptimierung bis hin zu digitalen Services war willkommen.
- Ideen-Fülle: Jede/r der rund 50 Teilnehmenden brachte eine eigene Idee mit, die am ersten Tag präsentiert und diskutiert wurde.
- Strukturierte Ausarbeitung: Mit Workshop-Kits, Canvas-Postern und klaren Leitfäden wurden die Einzelideen in einem intensiven Prozess auf sieben tragfähige Gruppenprojekte verdichtet.
90-Tage-Zyklus
Innovation ist kein Einmalevent, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Bayer nutzt einen 90-Tage-Zyklus (OKR), um Projekte agil voranzutreiben. Der InnoDay ist in diese agile Arbeitsweise eingebettet um den Fortschritt der Inno-Community sicherzustellen. Dieser Zeitraum ist lang genug für Ergebnisse, aber kurz genug für hohe Dynamik.
Ernsthaftigkeit und Transparenz
Damit aus einem Innovationsworkshop echte Innovation wird, braucht es Verbindlichkeit.
- Management-Support: Führungskräfte fungieren als Sponsoren, um Budgethürden oder globale Barrieren abzubauen.
- Das Ampelsystem: Projekte wurden gleich nach Umsetzbarkeit kategorisiert – von „sofort loslaufen“ bis „Management-Unterstützung nötig“.
Einfache Bewertung durch das „Ampelsystem“
Damit die Ideen nicht in der Schublade landen, wurde ein klares System zur Auswahl etabliert:
- Grüne Projekte: Teams, die sofort eigenständig in die Umsetzung gehen konnten, erhielten direkt das „Go“.
- Gelbe Projekte: Ideen, die einen spezifischen strategischen Zeitpunkt (z. B. einen Produktlaunch) abwarten müssen.
- Rote Projekte (Sponsoring): Komplexe Innovationen, die Unterstützung auf Management-Ebene benötigen, um Hürden in der globalen Organisation zu überwinden.
Fazit
Der Erfolg des InnoDay basiert auf einer Mischung aus Mitarbeiterengagement, echtem Vertrauen durch die Geschäftsführung, Kommunikation und der Anwendung agiler Methoden. Es entstand eine Bewegung, die nun auch über die Workshop Teilnehmenden hinaus die Unternehmenskultur bei Bayer Vital mit prägt. Die Beteiligten arbeiten daran, diesen Spirit zu verstetigen, damit Innovation auch ohne formale Events Teil des Alltags wird.
Links
Kontext
Bayer CEO Bill Anderson im Video
Transkript
Klaus Reichert:[00:00:00] Ihr hattet dann auch Möglichkeit eben mit allen zu sprechen, beziehungsweise ihr habt alle angesprochen und zumindest eingeladen mitzumachen.
Markus Mundhenke: Ja. Also ich glaube, in der Vorphase ist es noch wichtig, diesen Spielraum, den Caro gerade genannt hat, den haben wir genutzt und dennoch war es für uns sicherlich eine Erfahrung zu sagen, diejenigen, die wir informiert haben, also wie gesagt, es gab zwei, die das Projekt unterstützt haben, vorangetrieben haben, aber wir mussten natürlich mit allen sprechen.
Und ich glaube, das war tatsächlich so ein Ausbalancieren. Sehr lange zwischen, meinen die das jetzt ernst, dass wir im Prinzip wirklich ergebnisoffen mit ganz vielen Themen reingehen? Oder gibt es nicht doch irgendwo so etwas, was wir erledigen müssen? Ja, und am Ende des Tages hat sich das durchgesetzt, was Caro [00:01:00] gesagt hat. Es war ergebnisoffen.
Und in der Vorbereitung bist du dann ja auch mit reingekommen. Und an der Stelle glaube ich, war es dann einfach schon gesetzt, ja, und passte ja auch wunderbar in die Arbeit dann für den Workshop, zu sagen, wir sprechen jetzt mal alle an.
Dass man da im Prinzip dann wirklich dieses Thema hatte, jetzt gehen wir auch über die Kommunikation über die offenen Kanäle, die wir bei der Bayer Vital im Haus haben, an alle und machen einen Prozess, wo wir alle einladen, wohlwissend und auch das war so eine Blackbox, wie viele werden sich denn dann melden?
Klaus Reichert: Innovation entwerfen und Zukunft einfach machen.
Hallo, Klaus Reichert hier. Ich bin unabhängiger Berater, kreativer Business Coach und erfahrener Experte für Smart [00:02:00] Innovation und Business Design. Ich arbeite remote aus Baden-Württemberg heraus.
Gemeinsam mit engagierten Innovationsverantwortlichen und ihren Teams mache ich Unternehmen innovativer. Von Visionen, über frische Ideen und agilen Innovationsmethoden hin zur Innovationsstrategie, neuen Geschäftsmodellen, nachhaltigen Produkten und digitalen Services. So entstehen innovative, agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie. Sowie den passenden Vorgehensweisen, Neues auch enkeltauglich zu entwerfen und Zukunft einfach zu machen.
Im Smart Innovation Podcast spreche ich mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Unternehmertum und Verantwortung, gerade im Kontext des Klimawandels.
Bei unseren Live-Aufnahmen zum Innovationspodcast können Interessierte Fragen stellen. So wird Innovation lebendig und einfach umsetzbar.
Denken Sie daran, es gibt kein Ende von [00:03:00] Innovation, nur Starts.
Klaus Reichert: Ein erfolgreicher Innovationsworkshop und seine Auswirkungen.
Ich spreche mit Elisabeth Caroline Blinn, Melanie Schüller und Markus Mundhenke von Bayer Vital über ihre Erfahrungen bei Vorbereitung und Durchführung ihres erfolgreichen Innovationsworkshops und dessen Auswirkungen.
Hallo ihr drei, schön, dass ihr heute mit dabei seid.
Ich freue mich richtig auf unser Gespräch.
Caroline Blinn: Hallo.
Melanie Schüller: Wir freuen uns auch.
Markus Mundhenke: Danke für die Einladung.
Klaus Reichert: Über was sprechen wir heute? Bitte erzählt uns doch mal ganz kurz, was das Thema war, um was es geht, um was wir uns heute auch unterhalten werden.
Markus Mundhenke: Wir haben vor anderthalb Jahren, das ist eine gute Übung bei Bayer, in den Jahresabschluss-Workshops uns zusammengesetzt und haben so besprochen, wie war denn das Jahr? Was kommt auf uns zu? Wie gehen wir das an? Und jeder [00:04:00] weiß ja, Bayer hat nicht so eine ganz einfache Zeit gehabt in den letzten Jahren.
Und da waren wir sehr fokussiert. Sehr, sehr fokussiert auf das, was dann im Prinzip die nächsten 90 Tage passiert. Und wir haben aus diesen Workshops rausgenommen, da gibt es so Megatrends. Themen, die jetzt nicht in 90 Tagen zu lösen sind, sondern die im Prinzip als Innovation irgendwie anstehen über die nächsten mittelfristigen zwölf Monate, 24 Monate.
Und dann kam relativ schnell die Idee, lasst uns Zeit nehmen, das mal voranzutreiben. Und dieses Thema in einer Vertriebsorganisation, da sind wir als Bayer Vital für die Bayer AG in Deutschland, mal aufzunehmen und mit den Mitarbeitenden dann zu diskutieren. Sich wirklich die Zeit zu nehmen, sowohl Projekte als auch Prozesse, als auch Business-Ideen, ich sage jetzt mal Bottom-up, nach oben zu bringen.
Das war eigentlich so der Startschuss in [00:05:00] 2024, wo wir dann vorbereitet haben für 2025 und jetzt in 2026 schon die ersten Ergebnisse haben.
Klaus Reichert: Also man könnte sagen, die berühmten Bayer 90-Tage-Grundlage ist eine Grundlage jetzt auch für eure Inno-Days, für eure
Caroline Blinn: Ja, absolut.
Also das ist etwas, was wir auf jeden Fall auch innerhalb des Innovationsworkshops gelebt haben und auch weiter leben. Also sprich wir haben uns mit der Vorbereitung dieses Events, was letztes Jahr stattgefunden hat, innerhalb dieser Zyklen bewegt aber auch nach dem Tag sind wir mit unserer sogenannten Inno-Community immer in 90 Tagen natürlich auch häufiger wenn der Bedarf da ist, aber immer nach 90 Tagen mit sogenannten Check-ins unterwegs und schauen, welche Fortschritte gab es. Wir diskutieren mit der Community gemeinsam dann auch bestimmte Problemstellungen, Erkenntnisse, Best Practices und das zieht sich [00:06:00] auf jeden Fall wie ein roter Faden durch.
Klaus Reichert: Ja, also tolles Prinzip. Man kann sich erstmal daran reiben, aber zuerst mal 90 Tage als Horizont zu haben und nicht einfach immer nur in fünf Jahre zu denken oder nur ganz, ganz ganz super kurzfristig und so, das gibt einen ganz anderen Blick auf die Welt. Deswegen bin ich froh, dass wir darüber vielleicht dann auch noch ein bisschen in diesem Kontext sprechen können.
Klaus Reichert: Aber zuerst, wer seid ihr? Bitte stellt euch kurz vor, in welcher Abteilung seid ihr? Was sind so eure Hauptaufgaben? Was bewegt euch? Wie lange seid ihr denn schon bei Bayer zum Beispiel.
Melanie Schüller: Ich kann gerne mal den Start machen. Ich bin noch nicht so lange bei Bayer. Ich bin Melanie Schüller. Ich bin sogenannter Campaign Expert in der Bayer Vital im Customer Experience Team. Bedeutet, dass ich Kampagnen zusammen mit den Brand Teams plane und aussteuere. Ich arbeite gerade in der Ophthalmologie und in der Frauengesundheit. Genau, und war richtig glücklich, als ich die Chance bekommen habe, Teil dieses Projektteams zu sein. Und wir wussten alle noch nicht so ganz, was [00:07:00] erwartet uns denn. Ich kannte Caro nicht, ich kannte Markus nicht. Also für mich war wirklich alles neu. Aber ein super Projekt auch, um neue Leute kennenzulernen, in der Bayer Vital Fuß zu fassen. Und auch ein sehr spannendes Projekt auf jeden Fall anzugehen. Ich bin jetzt seit anderthalb Jahren bei der Bayer Vital. Ich komme auch gar nicht aus der Pharma-Branche. Das war dann auch nochmal spannend, so einen anderen Blick vielleicht auf ein paar Dinge zu haben, die ich vorher noch nicht hatte.
Caroline Blinn: Mein Name ist Carolin Blinn. Ich bin Senior Medical Customer Strategy und Innovation Manager, also ein unheimlich langer Jobtitel der sehr, sehr viele Dinge umfasst.
Klaus Reichert: Die Visitenkarte ist ungefähr 30 Zentimeter.
Caroline Blinn: Ich beschäftige mich innerhalb der Medizin aber auch sehr sehr stark im cross funktionalen Austausch mit Marketing und auch Market Access mit digitalen Themen. das geht wirklich von digitalen Kampagnen für unsere Kundinnen und Kunden, über Website-Inhalte, Omnichannel-Journeys, wirklich sehr intensiv. Damit quasi unsere Informationen zu unseren [00:08:00] Indikationen für die Kunden bereitzustellen. Und zusätzlich das Innovation-Thema in meinem Jobtitle mit der Funktion der Innovation. Passt auf jeden Fall ja auch ganz gut zu dem Projekt, über das wir heute sprechen.
Also irgendwie zu versuchen, natürlich mit innovativen Lösungen unsere Kunden zu begeistern, seien es Ärzte, Patienten oder Angehörige. Da bin ich auf jeden Fall immer dabei auf der Suche nach neuen Innovationen, aber natürlich auch in der Umsetzung innerhalb der Vertriebsorganisation.. Jetzt gebe ich weiter an Markus.
Markus Mundhenke: Ja, Markus Mundhenke, seit jetzt zwölf Jahren bei Bayer. Bin von Haus aus Arzt, bin 2003 aus der Klinik in die Industrie gegangen, damals noch nicht zu Bayer.
Im Moment ist es so, dass ich bei Bayer den auch langen Titel Director Health Policy Scientific Affairs trage. Das ist spannend, weil es zwei Aspekte von Bayer miteinander [00:09:00] vereint. Das eine ist eben das Thema Gesundheitspolitik. Also alles das, was Bayer auch über die einzelnen Produkte in den Markt, in die Gesundheitswirtschaft hineinbringt.
Das ist das, was bei mir auf dem Tisch liegt. Und Scientific Affairs ist das, was dann wirklich… Wir nennen es einfach mal, in der Pipeline ist. Also sprich die Dinge, die noch entstehen. Innovationen, das können Medikamente sein, das werden aber zunehmend eben auch digitale Services. Und damit habe ich so ein Spagat zwischen dem, was im System entsteht, das, was bei uns in Research and Development entsteht und das, was wir dann eben in der Vertriebsorganisation daraus machen.
Und von dem her, glaube ich, sehr spannend, auch jetzt nochmal in unserem Innovationsprojekt zu sehen, welche Abteilungen bei der Bayer Vital wo beitragen und das dann nochmal so zusammenzubündeln. Das ist so die Aufgabe, [00:10:00] die ich jetzt nicht nur im Inno-Projekt, sondern eben auch im täglichen tun habe.
Klaus Reichert: Ich finde es eine tolle Kombo aus euch dreien. Ihr ergänzt euch ja so ideal mit euren Skills. Also wer immer quasi euer Team zusammengestellt hat, vielleicht habt ihr euch ja auch selber gefunden und beim Speed-Dating oder sowas, das war ein wirklich guter Griff. Also nicht nur von den Skills her, sondern einfach natürlich auch von der Persönlichkeit her. Also das hat mich wirklich sehr, sehr beeindruckt. Das funktioniert wunderbar bei euch mit dem Team.
Klaus Reichert: Jetzt habt ihr was ganz, ganz Spezielles gemacht die letzten anderthalb, zwei Jahre fast schon, anderthalb Jahre. Ich würde es gerne so ein bisschen der Reihe nach auftröseln. Markus, du hast ja schon so ein bisschen was davon erzählt, warum das gestartet worden ist. Gibt es da vielleicht etwas, was wir ergänzen müssen, was du ergänzen willst zur Motivation oder … Oder zum Ursprung, die Genesis?
Markus Mundhenke: Ja, ich glaube, [00:11:00] das Schöne war tatsächlich, dass wir, wie gesagt, mit diesem Jahresabschluss mehrere Abteilungen hatten, die gesagt haben, ja, wir sind agil. Wir sind in diesen 90-Tageszyklen unterwegs. Aber lasst uns im Prinzip da nicht stehen bleiben, sondern lasst uns im Prinzip diese Art zu arbeiten auch mal in die nächsten Jahre transportieren. Und das fand ich sehr spannend, weil wie gesagt, Innovation ist das, was mich schon immer interessiert hat. Und es war dann so ein bisschen, ich würde mal sagen, eine Idee, die aus vielen Gruppen, aus vielen Abteilungen gekommen ist. Und dann haben zwei Leute, die aufgegriffen. Haben, gesagt, daraus machen wir jetzt was und sind dann auf uns auch zugegangen.
Und ich glaube, ja, wir sind schon so ein bisschen bekannt dafür, dass wir sehr divers sind und im Prinzip trotzdem eine sehr offene Art haben, mit neuen Dingen umzugehen. Und das hat wunderbar funktioniert. Also ich glaube, es war [00:12:00] sowohl dieses Thema, da war ein Bedarf, da waren Leute, die gesagt haben, den greifen wir jetzt auf, wir als Abteilungsleiter, als diejenigen, die die Gruppen führen.
Wir wollen das bearbeiten. Ja, und uns als Team, die irgendwie gut dann, glaube ich auch die Dinge vorangetrieben haben. Und da gerne dann mehr für, weil dieses Vorantreiben heißt einfach, es ist ja nie so, dass es nur drei sind, sondern wir sind immer so in einem Austausch gewesen mit denjenigen, die erst die Idee hatten, diejenigen, die es dann befördert hatten.
Wir nennen das manchmal so, da gibt es so Architekten, die bahnen den Weg, da gibt es Visionäre, da gibt es Coaches und diejenigen, die es dann machen. Und Melanie, vielleicht für dich weil du ja auch gesagt hast, du bist ganz neu bei Bayer. Für mich war das tatsächlich ein Projekt, das hatte ich früher so bei Bayer noch nicht kennengelernt.
Da haben wir mehr so in [00:13:00] einzelnen Abteilungssträngen gearbeitet und uns zusammenbringen. Ich glaube, Melanie, da sagst du einfach auch mit deiner Erfahrung, das war schon sehr spannend, wie du da reingehörst. Ich sage jetzt mal, einfach reingekommen bist.
Fortsetzung in Vorbereitung.
weiter lesen
Details
Innovationsmanagement, Bayer Vital, InnoDay, Innovationsworkshop, Bottom-up Innovation, Unternehmenskultur, Pharma Innovation, 90-Tage-Zyklus, Agile Methoden, Mitarbeiterengagement, OKR, Innovation, Innovationscoaching, Ideenworkshop, Startup Methoden

Schreibe einen Kommentar