“Innovationen sind ein Bündnis mit der Zukunft.” – Der Weg heißt ständige Innovation.

Ob für Technologie-, Dienstleistungs- oder Telekommunikationsunternehmen: Innovationen sind von entscheidender Bedeutung für den Erfolg von Firmen. Sie fördern den technologischen Fortschritt, schaffen Wettbewerbsvorteile und führen so auch zu Umsatz- und Gewinnsteigerungen, die wiederum in neue Ideen investiert werden können. Doch um solche Ergebnisse zu erzielen, sind effektive Instrumente und Strategien notwendig. „Daher ist es wichtig, genau zu prüfen, ob die eigenen Investitionen in Innovation auch effektiv sind“, sagt der Unternehmensberater und Coach Dr. Klaus Reichert.

Denn von der Entwicklung innovativer Ideen bis hin zur Umsetzung und Vermarktung neuer Produkte oder Dienstleistungen ergeben sich häufig Hindernisse, die die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens mindern können. Um diese gezielt zu umgehen, kann die Identifizierung von Erfolgsfaktoren für Innovation in Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein.

Um Vergleichswerte für Kernelemente innovativer Firmen zu schaffen, hat die Unternehmensberatung für Innovation Reichert Consulting daher unter über 100 Unternehmen verschiedener Branchen eine Befragung zu deren Innovationsfähigkeit durchgeführt. Das Ergebnis ist die Reichert Innovationsstudie, die ab sofort zum Download bereitsteht. Die wissenschaftliche Benchmarkstudie gibt Aufschluss über das Erfolgsrezept von gelungenen Innovationen und liefert darüber hinaus auch jedem Teilnehmer anonymisiert Vergleichszahlen für die eigene Planung. So erhält jedes Unternehmen praxisnahes Feedback zu seinem Innovationspotenzial.

Durch die vielfältige Zusammensetzung der Studienteilnehmer aus Firmen verschiedener Branchen, Unternehmensgrößen und Bereichen wie Geschäftsführung, Innovationsmanagement oder Controlling, entsteht ein umfassendes Bild über den derzeitigen Stand der Innovationsfähigkeit in deutschen Firmen sowie über deren Entwicklungspotential.

Der Unternehmensberater Dr. Klaus Reichert führt weiter aus: „Wir werden diese Umfrage regelmäßig durchführen, um so aktuelle Entwicklungen abbilden zu können.“ Damit können mit Hilfe der neuen Erkenntnisse die Instrumente effektiver Innovation stetig weiterentwickelt werden. Dies ermöglicht Unternehmen, der immer weiter wachsenden Bedeutung von Innovationen zu begegnen: „Innovationsaktivitäten und ihre gezielte Erfolgskontrolle werden für das langfristige Bestehen eines Unternehmens in unserer schnelllebigen und globalisierten Wirtschaft eine Schlüsselrolle spielen,“ prognostiziert Dr. Klaus Reichert.

Die Ergebnisse der Studie 2011 deuten an, dass Innovation branchenübergreifend zwar tatsächlich als einer der wichtigsten Faktoren im unternehmerischen Fortschritt gesehen wird, dies jedoch in der Praxis häufig noch schwach umgesetzt wird.

So lässt sich schon bei der Generierung neuer Ideen aus internen und externen Quellen großes Verbesserungspotential erkennen: nur ein Drittel aller Unternehmen bietet beispielsweise genügend Freiräume für die Ideen seiner Mitarbeiter, und auch Förderprogramme werden nur von einem Viertel der Firmen genutzt. Doch selbst wenn dieser erste Schritt erfolgreich genommen wurde, bleiben Ideen für neue Produkte oder Dienstleistungen häufig im Umsetzungsprozess stecken, was nicht zuletzt an einer unzureichenden Planung liegt: nur 32% der Unternehmen verfügen überhaupt über eine vollständige und niedergeschriebene Innovations- und Produktstrategie.

Oft fehlt es somit an notwendigen Strategien und Strukturen für einen effektiven Innovationsprozess von der Idee bis zur Umsetzung. Die Studie hilft dabei, solche Schwachstellen zu identifizieren und zeitnah zu beheben.

Die Studie 2011/12 ist vergriffen, die aktuelle Version kann hier bestellt werden.